Die Chakren der Erde: Die 7 wichtigsten Energiewirbel von Mutter Erde – Erd Kundalini

Veröffentlicht von Taygeta Transiformation, Information zum Wandel

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DIE CHAKRAS DER ERDE
Die Chakren der Erde liegen entlang ihrer Wirbelsäule wie im menschlichen Körper. Die Wirbelsäule der Erde beginnt an ihrem Wurzel-Chakra, das physisch von der Stadt Sedona in Arizona markiert ist, und bewegt sich dann durch den Planeten zum Berg. Kailash in Tibet, das Kronenchakra. Dies ist die Weisheit der Hopis, die seit Tausenden von Jahren die Erde in ihrer richtigen Rotation und Revolution um die Sonne halten. ** Dies war die Mission, die die Hopis von Masau’u, ihrem Schutzpatron und König der Welt, erhielten, der seinen alten Hof und Thron im Zentrum des Sedona-Wirbels in dem Gebiet hat, das mit der planetaren Kundalini verbunden ist. ** Als Masau’u den Hopis ihre Mission gab, reisten zwei Hopis sofort zu den Polen, um die Nord-Süd-Achse der Erde stabil zu halten. Zur gleichen Zeit reiste Pahana, der Weiße Bruder, auf die andere Seite der Wirbelsäule der Erde. Mit Masau’u, der in Sedona stationiert bleibt, konnte er die Ost-West-Achse der Erde im Gleichgewicht halten.
Jedes Jahr führt der Hopis-Schlangen-Clan einen Tanz auf, der die planetarische Kundalini die Wirbelsäule der Erde hinauf zum Berg schickt. Kailash. Dies ist eine Nachricht an Pahana, dass sie in naher Zukunft auf seine Rückkehr in den amerikanischen Südwesten warten.
Von: *** Sedona: Stadt der Sternenmenschen ***

Quelle: https://www.sevenrayorder.com/books-courses-tours

ein Kommentar

  1. Verfüge nicht selbst über Erfahrungen mit den Chakren der Erde – aber: was der Mensch bei sich selbst in den 7 Chakren erleben kann, das sind Welt-Schöpfungs-Energien/Wesen, die folglich in allem Seiend/Wirkendem selbst wiederum wirkend tätig sind.
    Was evtl. hilfreich ist in dieser obigen Erzählung/Bericht als Perspektive einzunehmen:
    Der einzelne Mensch, der meinetwegen an den Anfang bzw. an das Ende der Kundalini-Erdschlange geht – ist „nur“ ein Avatar. Also eine ganz kleine physische „Nosode“.
    Das entscheidende ist das Bewußtsein – welches in erster Linie ein Kosmisches ist – und dieser Einzelne schafft es, in diesem seinem eigenen kosmischen Bewußtsein – also jenseits von Raum und Zeit – „GLEICHZEITIG“ eine Verbindung zu seinem Avatar auszubauen.
    Erst durch diese bewußte Verbindung von Avatar (einzelner Erdmensch) zu dem entsprechendem „Teil“ des kosmischen Bewußtseins, ist diese Wirkung, wie sie hier in dem Artikel beschrieben ist, erst möglich.

    Es gibt übrigens in vielen Ur-Kulturen solche Menschen, deren Aufgabe es ist, bestimmte heilige Orte zu hüten. So tun dies z.B. in Australien immer noch einiger Aborigines, wobei es hier immer nur Frauen sein dürfen, die diese Erd-Energien begleiten und mithelfen, sie zu balancieren (sitzen dabei meistens auf bestimmten, größeren Steinen) …

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