Die Kundalini und das kosmische Herz des Menschen Teil 7

I. Die Kundalini-Schlange

Die natürlichen Fließbewegungen im Menschen ebenso wie im Wasser von Flüssen, Seen und Meeren, in der Atmosphärenluft sowie der Erde werden durch kosmische Lebensenergien des Schöpfers in Gang gebracht und gehalten. Durch das Verwirbeln von Blutflüssigkeit in den Adern des menschlichen Körpers findet durch diese kosmischen Lebensenergien eine bioenergetische Aufladung des Körpers statt. Mit diesen Lebensenergien sollte man im Körper wie im Geiste mitschwingen, mitschwimmen. Stemmt man sich gegen die Natur, so führen der entstehende Druck bzw. die Blockaden im Körper führen auf Dauer zu Krankheiten. Viele Menschen haben durch die Abkehr vom Wissen um die kosmische Lebensenergie den Kontakt zu den lebensenergetischen Grundsätzen verloren. Das Wort lieben leitet sich vom Wort leben her. Die Verleugnung der Lebensenergiegesetze durch nicht mehr liebende, chronisch gepanzerte, mechanistisch geprägte Menschen führt im Körper zu Destruktion, Zerstörung.

Durch Stress, Angst, Terrorgefahr, Kriege, chemtrails, Religionsdruck, HAARP-Strahlung, Mikrowellen, Elektro-Smog, Mobilfunk, schlechte Ernährung mit Fertignahrungs-mitteln oder gespritzen Lebensmitteln uva. wird diese Entwicklung der Zellen in den Lebewesen negativ beeinflusst und es entstehen energetische Blockaden im Körper. Das menschliche Blut oder andere Körperzellen verlieren ihre natürliche Struktur (im Mikroskop in Lebendblut oder in Zellschnitten zu sehen). Kranke Menschen haben nur noch ein geringes Lichtenergiefeld und sind dann eine leichte Beute der Schulmediziner und der Pharmaindustrie. Die Lichtenergie jedes Menschen kann z.B. durch Tensoren, Auramessung oder Kirlian-Fotografie festgestellt werden. Einige aufgestiegene Meister hatten sogar die große Aura eines Heiligenscheins, wie z.B. Yeshua ben Joseph.

Bei gesunden Wesenheiten wie z.B. Menschen, Tieren und Pflanzen führt die kosmische Raumenergie zu einer Verstärkung der Lebensenergie. Durch Aufmodulation von längerwelligen Trägerfrequenzen dieser Raumenergien mit niederfrequenten Schwingungen funktionieren Telepathie, Zeitreisen, Hellsehen, Deja vu-Erlebnisse u.v.a.. Diese aufmodulierten Schwingungsfrequenzen bilden die Grundlage für das Bewusstsein und die Gedanken der Menschen. In Wahrheit ist der Gedanke an einen Traum gar kein Gedanke sondern ein wirklicher Traum und die angebliche Wirklichkeit eine Illusion (wie im Buddhismus beschrieben).

Im Moment werden die Menschen aber noch durch den künstlichen Mond, die Mondmatrix (David Icke: Der Löwe erwacht) mit Lügen und Halbwahrheiten auf diesen Gedankenkanälen beeinflusst. Diese Gedankenmatrix-Energie wurde durch die Archons (vierdimensionale psycho-spirituelle Parasiten) unter enormen Kostenaufwand für die noch versklavten Menschheit installiert. Diese Archons kontrollieren durch Gedankenmanipulation die menschlichen Lebewesen auf der Erde. Sie programmieren, was die Menschen denken und damit, was sie glauben sollen. So entsteht der Glaube, welcher die Illusion bei vielen Menschen als Wirklichkeit manifestiert. Die Zeit der der Archons endete laut Vertrag mit der göttlichen Schöpfung am 21.12.2012, es halten sich aber nicht alle Archons daran.

Durch Liebe und Dankbarkeit im Denken und Handeln kann man die Energie im stark wasserhaltigen menschlichen Körper und im Blut erhöhen. Einige Menschen können sogar nur von kosmischer Lichtenergie leben. Die natürlich fühlenden im Licht stehenden Menschen laden ihre Chakren und Nervenzellen mit der Raum-Sonnenlichtenergie auf. Die heilenden Energieformen z.B. der Engel wie Michael und Raphael können von energetisch fühlenden, aufgewachten Menschen angefordert und erspürt werden. Mit der Übertragung von Energie durch die Hände von energiereichen Menschen oder durch metallische Akupunkturnadeln an den Energie-Meridianen des Körpers können krankhafte Blockaden geheilt werden (das Umbiegen von Metalllöffeln funktioniert übrigens nach dem gleichen Prinzip). Auch das Spazierengehen oder Aufhalten in natürlicher Umgebung mir kosmiacher Strahlen, Sonnenstrahlen unterstützen den Heilungsprozeß.

Die weiß-türkise (weise) Schlange an Shivas Hals führt auch mit Flüssigkeit gefüllt durch die Wirbelsäule und sorgt dort für den Flüssigkeitstransport. Die weiße, aufsteigende Kundalini-Schlange am Wirbelsäulenstab ist das Zeichen der Heilpraktiker bzw. der weißen Brüderschaft (die gegenläufige schwarze Schlange wäre das Zeichen der schwarzen Brüderschaft) und schlängelt sich vom 1. Wurzelchakra aufwärts die 33 Wirbel nach oben bis ins Gehirn. Durch die Wirbel fließt natürlicherweise freie verwirbelte Lebensenergie in Kundalini-Form. Dieser Zentrale Energiekanal wird auch die Pranische Röhre, der Zentralpfeiler oder der Geheime Kanal genannt.

  

Die Kundalini Shakti ist die Bezeichnung für diese Urenergie des Universums und innere spirituelle Kraft des Menschen. Im unerweckten Zustand schlummert sie zusammengerollt im Muladhara Chakra am Ende der Wirbelsäule im 1. Wurzelchakra. Wenn sie aber erwacht, schlängelt sie sich entlang des zentralen Energiekanals Sushumna Nadi empor. Gelangt sie dabei bis hinauf zum Sahasrara Chakra, dem 7. Kronenchakra am Scheitel, wo sich die Kundalini mit dem reinen Bewusstsein rückverbinden kann, führt ihr Wiederaufstieg zu Mukti, der sogenannten Schlangenkraft. Die Kundalini Shakti, ergänzt gemäß den tantrischen Schriften als schöpferisches Prinzip das reine Bewusstsein um den dynamischen Aspekt (Shivas Drang in Richtung Gleichgewicht und Shaktis Drang zur Veränderung).

Die polaren Kräfte zeigen sich durch zwei Schlangen, die sich um die Wirbelsäule winden. Dabei bilden die beiden Schlangen eine dreifache Schlinge, wodurch sich sechs Überkreuzungen ergeben. Diese wiederum entsprechen den im Yoga beschriebenen Knoten, Granthi, welche die Ansatzpunkte der Chakras sind.

Alles Leben auf der Erde rührt aus der Mutter Erde her, welche von Vater Himmel durch den kosmischen Eisregen befruchtet wurde. Das Symboltier der Erde war die Schlange, weil sie aus Erdhöhlen hervorkriecht, und so ist sie seit den damaligen Zeiten mit den Vorstellungen von Erde, Fruchtbarkeit und Sexualität verknüpfen. Der Mythologe John Campbell fasst zusammen, dass die Schlange normalerweise mit geistiger und körperlicher Gesundheit in Verbindung gebracht wird. Sie ist ein Symbol für die Macht, die den Tod abwirft, um wieder aufgeweckt zu werden. Die Schlange ist auch der Symbolgehalt von Todesüberwindung und Wiederauferstehung bzw. Erlösung.

So wie die Schlange als Kundalini Shakti in der indischen Tradition das weibliche Prinzip ist, kommt sie ferner als Symbol der erneuernden Kraft des weiblichen Blutes vor. Schlangen symbolisieren aber auch die menschliche DNS, die sich spiralförmige um sich selbst drehende Doppelhelix. Dazu bemerkt der Anthropologe Jeremy Narby, die DNS hat tatsächlich die Form einer langen, einfachen und zugleich doppelten Schlange; sie ist die doppelte Lebenskraft. Auch die Nabelschnur ähnelt zwei ineinander geschlungenen Schlangen. Vor allem die feurige, solare Schlange bzw. der Feuerdrache steht darüber hinaus stets für ein sich erhebendes Energiepotential, für Verwandlung und für die Überschreitung des irdischen Seins.

Die weiß-türkise (weise) Schlange bzw. der türkise Drachen steht für Wissen und Weisheit. Im Fernen Osten gibt es eine weitgehende Gleichsetzung von Schlange und Drache. Bei den Aboriginies in Australien bedeutet das Wort Endragoon große Schlange.

Über die Kundalini Shakti heißt es, sie habe das Universum aus sich selbst heraus erschaffen. Die Schlangen und Drachen waren wohl die ersten Inkarnationen auf der Erde im äußeren Midgard und im inneren Asgard.

Aufgrund verschiedener besonderer Eigenschaften sind Schlangen geradezu prädestiniert für bestimmte Symbolgehalte: Durch das Abstreifen ihrer Haut deuten sie auf Erneuerung und Transformation hin, ihr Zusammenringeln spiegelt die Idee von wiederkehrenden Zyklen, und ihre wellenförmigen Bewegungen korrespondieren mit spiralförmigen Naturkräften. Die Spirale war in vielen urzeitlichen Kulturen von großer Bedeutung. Die durch Schnecken- und Muschelschalen angezeigten symbolisieren die verwirbelnde Raumenergie bzw. verwirbelnden Luft oder verwirbelndes Wasser an. Offenbar zeigten die Spiralen der früheren Kulturen den Endpunkt des Umwandlungsprozesses der Materie und der Schöpfungen.

II. Das heilige Herz des Menschen

Eine Möglichkeit ist es, unseren persönlichen Glauben und die in uns einströmenden Informationen in unserem heiligen Herzen hindurch zu filtern. Alle Wahrheit und alle Macht des Schöpfers liegt in jedem unserer heiligen Herzen verborgen, gepeichert. Die Menschen selbst haben es dort vor sich versteckt gehabt, bevor sie dem Experiment zustimmten, die Dualität auf der Erde zu erfahren. Das Suchen nach Wahrheit, Liebe oder Glückseligkeit in der äußeren Welt der Erscheinung, verlief immer erfolglos, trotz aller Bemühungen. Es ist alles im heiligen Herzen der Menschen versteckt. Welch ein Ort, um etwas vor sich selbst zu verstecken. Die Menschen können, wenn ihre Herzen rein sind, alle Wahrheit in voller Reinheit aus allem was in sie hineinströmt herausfiltern, und als ihre Wahrheit annehmen, wenn sie mit ihrem heiligen Herzen resoniert. Den Rest, welcher nicht oder noch nicht mit unserem Herzen resoniert, sollten wir in Liebe gehen lassen, denn diese Wahrheit ist nicht oder noch nicht für sie gemacht.

Zunächst haben die Menschen ihre Herzen der Wahrheit gegenüber zu öffnen. Dann lassen sie diese Wahrheit in unser tägliches Leben einfließe, leben und sprechen diese Wahrheit aus. Wenn sie dies verwirklichen und bereit sind, die reine Wahrheit zu erfahren und zu leben, öffnet sich sie Herzchakra. Je mehr wir bereit sind, ihre innere Wahrheit zu leben, und in die äußere Welt der Erscheinung einfließen zu lassen, desto häufiger öffnet sich ihr Herzchakra und ein wundervolles, warmes Gefühl der Liebe weitet sich in ihrer Brust vom Inneren ihres Herzens her kommend aus.

Öffnet sich das Herzchakra in diesen Leben auch nur ein einziges Mal, wird es sich in diesen Leben nicht wieder vollkommen verschließen, man ist für den Aufstieg bereit. Es heißt nicht umsonst: Bittet um Antworten und ihr werdet sie erhalten. Sie alle erhalten immer, ohne Ausnahme, Antworten auf alle ihre Fragen.

Unsere ICH BIN Gegenwart befindet sich in unserem Heiligen Herzen und wird uns niemals belügen. Sie können ihr volles Vertrauen in ihr Höheres Selbst, ihre ICH BIN Gegenwart, investieren. Alles Wissen, was je erfahren wurde, liegt in jedem ihrer Herzen verborgen und wartet nur darauf, abgerufen zu werden.

 

Nach wissenschaftlicher Herzforschung von O.Z.A. Hanish gibt in jedem menschlichen Herzen eine luftdichte, verschlossene Kammer, die jeder Chirurg bei einer Herzoperation weiträumig umgeht. In den frühen 1920er Jahren machte Hanish seine Entdeckung über das göttliche Atom bekannt. Im hinteren Teil der vierten Herzkammer oder im linken Aurikel befindet sich eine fünfte Kammer. Diese Kammer ist eine luftleere Zelle, sie enthalte ein vollkommenes Vakuum. Er lichtete diese Kammer mit einer mikroskopischen Kamera ab und vergrößerte die erhaltenen Bilder um das Millionenfache. Dadurch wurde das wunderbare göttliche Atom sichtbar. Es zeigte sich als eine erwachsene, geschlechtslose, menschliche Gestalt in vollkommener Jugendlichkeit. Diese Gestalt ist immer dieselbe; immer ist sie erwachsen und jugendlich, ob gefunden in einer alten Person oder in einem neugeborenen Menschenkind. Sie ist und bleibt frei von allen menschlichen Eigenschaften. Sie steht aufrecht, ohne die Zellwände irgendwo zu berühren.

In der Christusflamme im Herzen eines jeden Menschen befindet sich das vollkommene Bild, das Ebenbild seines Schöpfers. Dieses ist das göttliche Muster genauso, wie es in Yeshua ben Joseph war. Dieser Herz-Mensch ist das aus Gott erscheinende Urbild und dadurch die geformte und formende Bildekraft der menschlichen Lebensgestalt.

Diese zentrale Herzkammer wird auch kosmisches Intervall oder Altar des Herzens genannt. Hier befindet sich der Sitz der menschlichen Göttlichkeit; dort ist der göttliche Vater. Diese Kammer ist der Kontaktpunkt zum göttlichen Schöpfer, zum Herz des Schöpfers, den man auch die dreifaltige Flamme des Lebens, den Feuerfunken, nennt. Dort brennt die Dreieinigkeit von Liebe, Weisheit und Macht.

Vom göttlichen Herzen aus geht die Verbindung der Silberschnur des Lichts über das Kronenchakra hinauf zur eigenen heiligen multidimensionalen Seele und ist dauerhaft mit der Urquelle selbst verbunden. Manches mal spüren Menschen diesen Ort, wenn sie tiefe und vor allem echte Liebe für einen anderen Menschen oder ein anderes Wesen empfinden. Dann weitet sich diese Stelle, und es entsteht ein auch körperlich spürbar sehr warmes Gefühl, das sich ausdehnt und dabei das Herzzentrum erweitert. Man kennt dieses Gefühl beim Frischverliebtsein in eine andere Person und malt dann gerne ein Herzsymbol mit Amors Pfeil.

Die größte Offenbarung, welche der Schöpfer dieser Welt gegeben hat, war die von dem wirklichen Selbst in der 5. Herzkammer, wo es seinen Platz eingenommen hat bei der Empfängnis und dort verbleibt bis zum physischen Tode. Mit dem letzten Atemzug verläßt es den Körper, um in anderen Sphären weiterzuleben.

Amerikanische Mediziner entdeckten vor einigen Jahren einen Stecknadelkopf großen Punkt im linken oberen Teil des Herzens, der sehr viel heißer war als der Rest des Herzens. Es ist jene Stelle, an der der Göttliche Funken im Herzen glimmt, und dieses Glimmen ist sogar physisch feststellbar. Dieser Funke wird beständig genährt durch den Strom der göttlichen Elektronen, des göttlichen Lichts, das vom Schöpfer ins Herz jedes Menschen fließt.

Die Herzspezialisten wissen in der Regel um diesen geheimnisvollen Punkt im Herzen, doch sprechen sie meist nicht darüber, da sie keine Erklärung dafür haben. Es ist also nicht einfach eine schöne Idee, dass wir und Gott eins sind, sondern eine physikalische Tatsache, dass wir selbst wenn wir Gott leugnen, in jedem Augenblick unseres Lebens mit seiner freien Lebensenergie versorgt werden, die in den Funken in unserem Herzen einströmt.

Jedes Blutmolekül, das durch unser Herz fließt, wird mit dieser freien Energie, die die Lebenskraft selbst ist, aufgeladen, und dieselbe Energie fließt auch ununterbrochen durch unser Nervensystem. Indem das Blut durch das Herz und im speziellen durch diesen heißen Punkt gepulst wird, wird es immer wieder gereinigt und transformiert. Unser Herz ist also nicht einfach eine Pumpe, sondern ein Transformation und Reiniger unseres Blutes und was dies bedeutet, können wir nur erahnen, wenn wir uns bewusst sind, dass das Blut auch Träger der Seele genannt wird. Ohnehin muss die Vorstellung des Herzens nur als Schrittmacher korrigiert werden. Nicht nur das Herz ist es, welches pumpt, das Blut fließt auch von sich aus. Den Energieimpuls dazu erhält es von diesem Funken.

Jede wahre Weiterentwicklung des Menschen geht einher mit einer Vergrößerung dieses Funkens. Jedes Verneinen von Gott, jedes sich Abwenden von ihm, jeder destruktive Gedanke, jedes destruktive Gefühl schwächt den Funken. Je kleiner der Funke, desto größer die Miss-Schöpfung in unserer Welt: Krankheit, Mühsal und Not. Sobald wir indes beginnen, unsere Gedanken und Gefühle zu harmonisieren und durch ein geistigeres, liebevolleres Leben unsere Ernsthaftigkeit beweisen, kann auch dieser Funke im Herzen sich ausdehnen. Alles, was wir von nun an tun, wird mit mehr Energie aufgeladen, hat größere Wirkkraft und stärkere Konsequenzen für unseren beruflichen und privaten Alltag. Wer sich mit seinem Bewusstsein in seine 5. Herzkammer begeben möchte kann dort den Raum seiner Seele finden, den persönlichen Kraftort, an dem er Zugang zu allem hat, was ist. Für viele Menschen ist er der Ort der Inspiration und der Ruhe. Yeshua ben Joseph zeigt mit seiner linken Hand auf das funkenstrahlende Herz (Herzchakra), und mit seiner rechten Hand nach oben zum Himmel des Schöpfers (Kronenchakra).

III. Die kosmische Herz des Menschen

Die 5. Herzkammer ist laut Georg Merkl (1920 – 2002) die kosmische Bioenergie-Maschine unseres Organismus. Er erklärt die 5. Herzkammer mit dem Sinnbild des Balkenkreuzes der Sumerer. Die kosmische Biomaschine entspricht auch der Merkaba, wobei die 4 Flügel die Raumenergie absorbieren und in die 5. zentrale Kammer leiten. Diese kosmische Biomaschine existiert als Schöpfungs-Hardware und ist in das Gefüge der Schöpfung einbezogen. Es ist in ewigen Existenz in den vielen Universen, die als Metatronische Licht-Technologie zu bezeichnen ist.

Die vier Arme der kosmische Biomaschine erstellen in der Mitte einen kosmischen Knoten bzw. Wirbel, eine depolarisierte Torus-Schaltung, die ein multi-dimensionales Hologramm dieses Universums enthält. Dies ist das Energiekreuz der Schwarzen Sonne Alcyone und zeigt die Rückkehr der Lichtsäule aus dem galaktischen Zentrum unseres Sonnensystems durch die Software der Adam Kadmon Blaupause an. Diese göttliche Software-Blaupause des Menschen Adamu wurde durch die sieben mächtigen Elohim, unsere Anunnaki-Aufseher, am Anfang unserer gegenwärtigen Epoche eingefügt. Diese Licht-Software steuert und regelt unser lokales Universum und seine gen-isis und die kommende regen-isis Schwelle im Neuen Goldenen Zeitalter.

Die horizontalen Arme der kosmische Biomaschine zeigen das Einatmen und Ausatmen des Schöpfers. Die dunkle Kammer implodiert, depolarisiert und zieht kosmischen Äther und die weiße Kammer explodiert aus repolarisierter kosmischen Äther. Die dunkle Glocke ist die Einatmung des Schöpfers, die weiße Glocke ist das Ausatmen.

Das Zentrum der kosmischen Biomaschine ist einen abwärtsgerichteteten Ätherenergiestufen-Transformator. Die vertikale Lichtsäule der kosmischen Biomaschine kommt durch die obere Glocke in die Mitte des Kreuzes, wo sie durch die Linse der Schwarzen Sonne Alcyone komprimiert wird. Die abgestuften und verwandelte Lichtbündel bewegen sich dann als schwarzes Licht aus der unteren Glocke der kosmische Biomaschine. Das sumerische Gerät transportiert kristalline Gitter, die als fraktalförmige Mechanismen vom Schöpfer vorprogrammiert wurden, sodass der Transport und Umsetzung von Licht in allen manifestierten Leben in der adamischen Schöpfung vorhanden ist (Georg Merkl und die lebenden Kristalle freigeist-forum-tuebingen.de).

Das Energiekreuz der kosmischen Biomaschine entspricht zwei übereinander gekreuzten tibetanischen Dorje bzw. Vajra mit je zwei Glocken, insgesamt 4 Glocken an den Enden (also eine Doppelvarja). Diese besondere Form der Doppelvarja wird bezeichnenderweise auch das Allvajra genannt und spiegelt als Energiekreuz das Universum, den Kosmos wider.

Im Buddhismus bedeutet das Vajra die Leere, das absolute Nichts, der Diamant, also das Höchste an Wert, was erreicht werden kann. Dieser Vajra-Donnerkeil besitzt eine ungeheuren Energie und wird auch Diamantzepter oder Energiestab der Kaiser und Könige genannt. Das Vajra steht an den wichtigen buddhistischen Kraftplätzen und dient dort als Sende- und Empfangsgerät von guten ätherischen Energien. Das Dorje oder Vajra genannte tantrische Energie- und Entstörgerät ist im Ursprung ein buddhistischer Ritualgegenstand.

Der Standort des Vajras ist in Tibet energetisch höherwertig als die Umgebung und von Kraftlinien durchkreuzt. Das Dorje verteilen in ihrer Umgebung eine kosmische Reinigungs-schwingung. Durch ihre ungewöhnliche Form transformieren sie die kosmische Schwingungen derart, daß sie vom menschlichen Körper aufgenommen werden können. Daher wirken diese kosmischen Äther-Strahlungen auf das menschliche Energiefeld reinigend und harmonisierend. Ihre Wirkung ist vergleichbar wie eine durch Gesänge, Klangschalen, Gebete oder Gebetsmühlen erzeugte OM-Schwingung, Sonnenschwingung bzw. Buddhafeld.

IV. Die Schwingungen des Menschen zur Resonanz

 

Der Mensch kann mit den Augen Schwingungen im Lichtbereich zwischen 380 bis 770 TerraHz und mit den Ohren Laute zwischen 15 und 20000 Hz bewußt aufnehmen. Unbewußt ist das Aufnahme- und Abgabespektrum von Schwingungen aber wesentlich größer. Wenn man die unzähligen Schwingungen aller Dinge im Universum durch Töne ersetzen würde, könnte man diese alle in einer umfangreichen, siebenstufigen Tonleiter zusammenfassen. Das System funktioniert so: Auf dem Klavier sind die Tasten von den tiefsten zu den höchsten Tönen in Oktaven angeordnet. Genauso werden die Schwingungen jedes Gegenstandes von den höchsten bis zu den niedrigsten Frequenzen in Oktaven wiederholt. So können die unzähligen Frequenzen dargestellt werden. Wie sehr sich die Frequenzen auch unterscheiden mögen, wenn sie nur den gleichen Ton ergeben, resonieren diese miteinander. Dieses wunderbare System des Schöpfers nennt man das Prinzip der Resonanz. Am bekanntesten ist die Resonanz unter Stimmgabeln. Die Resonanz tritt immer dann auf, wenn sich die zu vergleichenden Frequenzen verdoppeln oder halbieren und z.B. die höhere Frequenz z.B. genau 2 oder 4 mal in die niedrigere Frequenz passt. Wenn sich also die zu vergleichenden Frequenzen verdoppeln oder halbieren, dann treten diese Töne bis in die Unendlichkeit immer miteinander in Resonanz. Der Schöpfer hat das Phänomen der Resonanz geschaffen, damit alle Dinge zwar selbstständig existieren, aber in Harmonie miteinander Energie austauschen, auch wenn der Schöpfer selbst nicht auf der Erde ist (Masaro Emoto: Liebe und Dankbarkeit   Der universelle Lebenscode). Das Kristall-Mineral-Reiche, das Pflanzenreich, das Tierreich, die Devas-Elementare-Natur-Spirit-Reiche und alle menschlichen und galaktischen Wesen sind über die harmonische Resonanz mit dem Einen, dem Schöpfer verbunden.

Unsere Zellen schwingen sanft, das Herz schwingt das ganze Leben lang bis zu unserem letzten Atemzug. Das japanische Schriftzeichen für Leben beinhaltet das Schriftzeichen für schlagen: zu leben bedeutet, dass Leben in Schwingung versetzt wird. Durch Aufnahme von Wasser und Nahrungsmitteln mit bestimmten Schwingungen treten diese mit den inneren Organen der Menschen in Resonanz oder auch nicht. Unsere Umwelt mit Pflanzen, Tieren, Mineralien, Bauten, Möbel, Kleidung usw. verströmt jeweils ihre eigene Frequenz und kann mit dem Menschen in Resonanz gehen. Nur das göttliche Schöpferwesen kann übrigens seine eigene Frequenz selbst verändern. Wenn sie Freude, Wut, Trauer und Glück fühlen oder wenn sie sich wünschen, auf eine bestimmte Art und Weise zu leben, erhöhen sie unbewußt ihre Frequenzen oder verringern sie. Durch Meditationen erhöhen sie ihre eigene Lichtfrequenz und geben ihre Lichtschwingungen an die Umgebung, die Erde, das Wasser, das Sonnenplasma, an den Schöpfer und die geistige Welt ab. Durch das Singen kann der Mensch nach Belieben die sieben Töne der Tonleiter zum Ausdruck bringen und Lieder singen. Der Mensch allein kann mit allen Dingen der Natur in Resonanz treten, ihnen Energie spenden und Energien von ihnen empfangen.

Wenn der Mensch seine schöpfergegebene Fähigkeit wieder einsetzt, belebt er die Welt. Leben sie in Resonanz und Harmonie mit allen Lebewesen, schwingt die Erde bis in alle Ewigkeit und das Überleben der Lebewesen ist gesichert (Masaro Emoto: Liebe und Dankbarkeit Der universelle Lebenscode). Nur das Leben eines Menschen in Resonanz mit den Schöpferenergien bzw. Allmachtsenergien ist als wirkliches Leben zu bezeichnen; und die Erhöhung der Resonanzfähigkeit ist eine wichtige Lebensaufgabe.

V. Die kosmischen Frequenzen

Alle Erden bzw. Planeten rotieren spiralförmig um ihre eigene Achse, strahlen dabei ätherische Energien bzw. Frequenzen ab und umkreisen die Himmelsonne. Die Himmelssonne wiederum rotiert auch spiralförmig um ihre eigene Achse und strahlt ebenfalls feinstofflichen Energien mit einer bestimmten Frequenz ab. Unser Sonnensystem dreht sich widerrum spiralförmig zu unser Milchstrassen-Zentralsonne Alcyone. Alle Himmelskörper nähren die Sonne im Äußeren und im Inneren, d.h. das alle Sterne, Erden und Sonnen jeden anderen himmlischen Körper beeinflussen.

Es fließt sowohl grobe als auch feinstoffliche Energie nach innen zur Himmelssonne bzw. zum Alcyone-Zentrum, aber auch nach außen. Deshalb sagten schon unsere Vorfahren, dass andere Erden, Planeten, das Leben auf der Midgard-Erde beeinflussen. Der Strom der ätherischen Energie der Sonne fliesst durch die Planeten und kehrt auch wieder zurück zur Sonne. Je näher eine von den anderen Erden an unsere Midgard-Erde kommt, desto größer ist deren energetischer Einfluss. Auf den Fluß der feinstofflichen Energien zwischen den Planeten und Sonnen bzw. Sternen wurde die Astrologie aufgebaut (Oleg Pankov, Elena Pankova, Alesya Pankova, Marina Felsner: Stammes Quelle – Erbe der Ahnen).

Zu einer bestimmten Zeit werden sich die Riesen-Erden zu einer himmlische Parade aufstellen. Dabei ziehen sie oft die kleinen Erden von ihren Umlaufbahnen ab, ebenso auch Energie von ihrem Strahlungsspektrum. Die Vermischung verschiedener ätherischer Felder läßt auf der Erde dann vorübergehend eine ganz andere Frequenz bzw. Schwingung entstehen, wie jetzt z.B. bei der Erhöhung der Schumann-Frequenz in der Ionosphäre der Erde. Dies ist gerade jetzt im Neuen Goldenen Zeitalter deutlich feststellbar.

Alle Planeten, Sonne und Monde besitzen also eine eigenen Frequenzen bzw. Schwingungen und unterscheiden sich voneinander. Der Schweizer Hans Cousto berechnete aus astronomischen Begebenheiten der Planeten, der Sonne und des Mondes die harmonikalen Kammertöne. Mittels Oktavgesetz bzw Oktavierung transponierte er die Planetenumlaufbahnen in hörbare Töne. Die Umlauf- bzw. Rotationszyklen von Planeten, Sonne und Mond lassen sich durch eine mathematische Formel in hörbare Töne bw. Frequenzen umrechnen. Man hat es also mit planetarischen oder kosmischen Tönen zu tun, die jeweils unterschiedliche Qualitäten aufweisen. Diese von den Gesetzmäßigkeiten des Oktavierens abgeleitete Methode hat Hans Cousto 1978 entdeckt und als kosmische Oktave bezeichnet (Hans Cousto: Die kosmische Oktave).

Die Erde schwingt in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis – bei einer Frequenz von 136 Hz, wohl genau in der Mitte bis zum erreichen der letzten 64. Oktave des Schöpfergottes. Der Jahreston der Erde errechnet sich aus der Schwingung, die die Zeit eines Jahres, also die Dauer einer kompletten Umlaufs der Erde um die Sonne (365 Tage / Umlauf) in Anspruch nimmt. Dieser Jahreston Cis bei 136 Hz ist das OM, die Urschwingung und entspricht in Indien dem natürlichen Kammerton, auf den die Grundstimmung der Sitar und das heilige OM intoniert wird. Die entsprechend gestimmte Stimmgabel mit dem Ton Cis ist die sogenannte Herzgabel und wird dem Herzchakra und der Herzensliebe zugeordnet. Das Cis mit einer Frequenz von 136 Hz entspricht der Farbe blaugrün bis türkis.

Der Kammerton der alten chinesischen Kultur ist das F mit einer Frequenz von 174,6 Hz und der Farbe violett. Der entsprechende kosmische Ton mit 172,06 Hz wird über das platonische Jahr errechnet, die ekliptische Umlaufzeit der Erde um die Sonne von ca. 26 000 Jahren. In dieser Zeit bewegen sich die Tierkreiszeichen rückläufig alle 2000 Jahre weiter, was zur Bildung der Zeitalter führt. Jetzt wurde übrigens das Wassermannszeitalter eingeläutet. Das Platonische Jahr steht für geistige Werte und wird dem Kronenchakra zugeordnet.

Der Grundton der europäischen Musik ist das G, an dem sich der Notenschlüssel orientiert. G schwingt mit 196 Hz, was der Frequenz von 194,18 Hz sehr nahe kommt, die sich aus den 24 Stunden der Erdumdrehung errechnet. Die entsprechende Farbe ist rot und wird dem Wurzelchakra zugeordnet.

Der Ton des Planeten Venus, welcher sich aus der Umlaufzeit der Venus um die Sonne (225 Tage / Umlauf) errechnet, schwingt hörbar auf 221,23 Hz. Die entsprechende Farbe mit ca. 650 nm sieht man als gelb-orange. Mit der transformatorischen Schumann-Stimmgabel mit einer Frequenz von 250,56 Hz kann man sich dem ganzen Universum öffnen.

Folgt man nun dem Grundton Cis in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man schließlich zum ursprünglichen Kammerton A mit 432 Hz. Auf diesem von Hans Cousto errechneten Tonwert gelangte man intuitiv und meditativ haargenau in Indien. Das zeigt, dass der Mensch, sein Geist und seine Empfindungen ursprünglich im Ein-Klang mit physikalischen und harmonikalen Gesetzmässigkeiten stand. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich aus der Frequenz des natürlichen Kammertons A auch die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen, sowie alle Eigentöne mittönender Resonanzkörper im menschlichen Körper, und selbst die kleinen Intervalle des Vogelgesangs. Auch das cortische Organ im Innenohr schwingt in Harmonie mit dem natürlichen Kammerton A.

Der orginale Kammerton A 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im Ein-Klang schwingt. Die Einheit Hertz (Hz) gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an. Musik in 432 Hz hat eine fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, öffnet das Herz und verbindet – so wie es der Schwingung entspricht – mit Himmel und Erde, denn wir schwingen in Resonanz mit dem Ton der Erde.

Im Mittelalter war den Mönchen beim Singen der Gregorianischen Gesänge mit dem entspannenden, orginalen Kammerton A der kosmische Bezug noch gut erlebbar. Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde dann beinahe weltweit der neue, künstliche Kammerton  auf 440 Hz heraufgesetzt. Die meisten Musikinstrumente werden also heute in 440 Hz produziert, doch lassen sich beispielsweise Klavier, Geige und Gitarre immer noch leicht auf den Harmonischen Kammerton 432 Hz umstimmen.

Auch in Deutschland wurde der Kammerton A in seiner Frequenz schrittweise auf jetzt bis zu 446 Hz erhöht worden, um die Menschen von einer Resonanz bzw. Harmonie mit der Umwelt abzubringen. Seit den Zeiten der Musikgruppe The Beatles in den 1960er Jahren wurde der kosmische Harmoniebezug zu den Menschen durch fast unhörbare, schräge Töne unter der Begleitung der Frankfurter Schule von Theodor W. Adorno systematisch zerstört.

Setzt sich der Mensch der heute geläufigen und allgegenwärtigen Schwingungen und Musik auf 440 Hz Basis für längere Zeit aus, so entsteht dadurch Stress und Anspannung. Das Ohr und das Gehirn müssen sich sozusagen die Töne zurechtbiegen und zurechthören, um damit diese künstlichen Töne in das natürlich angelegte Resonanzsystem des Menschen anzugleichen und zu integrieren. Die Musik in 432 Hz ist dagegen eine Wohltat und Entspannung für den Menschen (Hans Cousto: Die Oktave).

Außerdem gibt en in den neuen Musikrichtungen massenweise versteckten satanischen Informationen (die man z.B. beim Rückwärtshören der  Musikstücke hört). Heute spielen manche Orchester und Musikgruppen den Kammerton A mit bis zu 446 Hz, sodass wir beim Hören der Musikstücke, ohne das wir es selbst bewusst merken, mit dem eigenen Körper und unserer Welt nur noch schwer in Resonanz bzw. Harmonie kommen. Viele Musikgruppen und Stars kommen nur durch das Einspielen solcher Zusatzinformationen dann zu ihrer  Weltkarriere.

 

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