Gnade und Vertrauen

Der Fall von Atlantis und der Beginn des Quarantänestatus hier auf diesem Planeten vor etwa 25920 Jahren waren eine traumatische Erfahrung für alle daran beteiligten Wesen. Seitdem hat eine massive Implantation eine gravierende Amnesie bei uns verursacht, die zusammen mit den schwierigen Bedingungen auf diesem Planeten während der meisten Zeiten die Aufrechterhaltung und Neuerstellung der Traumata in einer Frequenzschleife bewirkt hat.

Der Samen der Traumata werden durch die scheinbare Trennung von der Quelle verursacht. Das schafft eine Erfahrung und ein Gefühl der Verlassenheit, der Verwirrung darüber, wie dies nur geschehen konnte, und treibt uns dazu, alles zu bezweifeln und alles Vertrauen zu verlieren, das Vertrauen in die Quelle, das Vertrauen in das Universum, das Vertrauen in uns selbst, das Vertrauen in das Licht, das Vertrauen in einander. Vertrauen ist jetzt ein sehr wichtiger Punkt auf diesem Planeten.

Dieses tiefe Gefühl der Verlassenheit und des-dem Licht-nicht-wirklich-vertrauen steckt in den Energiefeldern von nahezu jedem auf diesem Planeten in unterschiedlichem Masse fest. Dies ist der Ausgangspunkt, der die traumatischen Situationen immer wieder neu erschafft. Wenn sich etwas im Energiefeld befindet, dann ist dies eine Entscheidung des Freien Willens, etwas zu erschaffen, wenn sich etwas im Energiefeld befindet, wird es sich manifestieren, bis es entfernt ist.

Viele erwachte Menschen auf diesem Planeten erschaffen und widerspiegeln dies auf verschiedene Weise in ihren Leben. Die festgefahrenen Gefühle über die scheinbare Trennung von der Quelle nehmen zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Formen an. Manchmal sind die Menschen auf die Quelle und das Licht wütend, weil sie verlassen wurden, manchmal fühlen sie sich traurig, weil sie verlassen wurden, manchmal fühlen sie sich apathisch deswegen, usw. Manchmal ist es bewusst, doch zumeist ist es im Unterbewusstsein. Egal, in welcher Form, dieses Gefühl erzeugt immer wieder die Erfahrung der Trennung von der Quelle.

Was dann passiert, ist, dass die Leute das aufeinander projizieren. Jeder nimmt wahr, dass das Leben hier nicht fair ist, jeder wird in den Schmerz und die Trauer auf diesen Planeten hineingeboren. Tatsächlich ist das das allererste, was wir tun, wenn wir geboren werden … wir weinen, wir schreien, weil wir implantiert sind, weil das Energiefeld hier verzerrt ist, besonders im Vergleich zu höheren Dimensionen, aus denen wir kommen. Es gibt nicht ein einziges Wesen jetzt gerade hier auf diesem Planeten, das auf eine wirklich faire Weise hierher kam und ein faires Leben in Verbindung mit der Quelle hatte und wer wir wirklich sind. Das ist leider genau die Art und Weise, wie die Dinge hier liegen.

Die meisten Menschen neigen dazu, in einer kindischen Herangehensweise stecken zu bleiben. Wenn ein Kind das Gefühl hat, dass es etwas braucht, wird es das ganze Haus auf den Kopf stellen, um das zu bekommen, was es will. Sich dessen völlig unbewusst, dass auch andere ihre eigenen Erfahrungen machen, neigt das Kind dazu, so zu tun, als wäre es das einzige, das etwas durchmachen muss. Doch die Wahrheit liegt darin, dass wir alle mildernde Umstände haben, wir alle haben Grenzen und Kämpfe und Dinge, die wir herausfinden müssen. Viele Menschen neigen dazu zu glauben, dass sie die Einzigen sind, die leiden, oder dass sie diejenigen sind, die den schlimmsten Situationen ausgesetzt sind. Daher erwarten sie eben, dass andere für sie da sind, um das Unrecht zu begleichen, das ihnen angetan wurde. Das ist ein sehr umfängliches Problem auf diesem Planeten, wodurch zahlreiche Aktionen vieler Menschen motiviert sind. Jeder sieht, dass das Leben ihnen gegenüber ungerecht war. Daher will jeder, dass sich andere in irgendeiner Weise um ihn kümmern, vor allem körperlich oder emotional.

Das Problem ist, dass, da die meisten Menschen sich in diesem Zustand wiederfinden, sie sich auch nicht um andere kümmern wollen, weil sie eben das Gefühl haben, da sie diese einzigartige oder drastisch problematische Situation haben, sie diejenigen sind, die es verdienen, umsorgt zu werden. Sie fragen sich, warum sie helfen sollten? Fast jeder auf diesem Planeten denkt das, bewusst oder unbewusst, und so entsteht ein Teufelskreis. Die allermeisten Dynamiken zwischen den Menschen drehen sich darum, etwas vom anderen zu bekommen: „Ich werde etwas tun, wenn er mir geben kann, was ich haben will“. Einen Wutanfall zu bekommen oder Chaos zu stiften, Streit miteinander anzuzetteln, was der Mission und dem göttlichen Zweck im Wege steht, ist der Weg, wenn das, was verlangt wurde, nicht erfüllt wird, wenn andere uns nicht das geben, was wir erwarten.
Das entspricht dem Bewusstsein eines verwundeten Kindes und nicht dem Bewusstsein zu wissen, dass wir die Quelle sind, dass wir die Gegenwart des Ewigen Lichts sind und Ich das erschaffen kann, was ich brauche. Ich muss das sein, was ich erfahren will.

Wenn wir erzielen wollen, dass das Leben oder andere Menschen oder das Licht uns etwas geben, ist es an der Zeit, dass wir erkennen, dass Wir die Quelle sind. Der einzige Weg, wie etwas in unsere Realität gelangen kann, ist durch unsere IchBin-Präsenz, was bedeutet, dass wir uns auf das ausrichten müssen, was wir wollen.
Das ist die Bedeutung des Sprichwortes: „Du sollst keinen Gott vor mir haben“, „Du sollst keinen Gott vor dem IchBin haben“, das heisst, keinen Gott vor unserer eigenen IchBin-Präsenz. Unsere IchBin-Präsenz ist Eins mit der Quelle und dem Licht, und nur durch sie können wir die Realität zutreffend erfahren. Wir können uns nicht zuerst an äussere Götter wenden, an das Universum, an die Lichtkräfte, an andere Menschen, an das Event oder irgendetwas anderes. Wir müssen uns zuerst an unsere IchBin-Präsenz in jeder einzelnen Situation wenden, egal wie gross oder klein die Situation ist, und dann können wir uns durch sie mit der Realität verbinden. Es gibt keinen anderen Weg. Die IchBin-Präsenz ist der einzige Weg. Und die IchBin-Präsenz hat wirklich die Macht, alles aufzulösen, sie ist das Licht, das nicht versagen kann, das immer alles perfekt ausrichtet, wenn wir uns nur immer wieder an sie wenden.

Das ist es, was Gnade meint. Gnade ist wahre und tiefe Vergebung aller Umstände und ist Vergebung in Aktion. Sein, die Verkörperung all dessen, was nötig ist, auch wenn es niemand sonst im Universum tut.

Warum sollten wir helfen? Weil wir es können.

Weil wir Quelle sind. Weil wir eine bessere Realität brauchen.

In Wahrheit gibt es immer Lichtwesen, die das Notwendige bereitstellen, doch dies kann uns nur erreichen, wenn wir mit ihm resonieren, wenn wir mit ihm verbunden sind, wenn wir es sind. Manchmal mag es so erscheinen, als würde es niemand anderes um uns herum tun, und dann in der Lage zu sein, die Liebe, die Gnade geben zu können, die in jedweder Weise nötig sind … das ist die wahre Meisterschaft. Die Gnade muss allerdings vom Göttlichen Zweck bewegt sein. Es geht nicht darum, ein Fussabtreter zu sein und nicht um das Erschaffen dessen, was wir ‚mal eben’ wollen … es geht darum, alles zu tun, was nötig ist, um unsere Träume zu erschaffen und dem Göttlichen Ziel der Befreiung aller fühlenden Wesen zu dienen.
Die einzige andere Möglichkeit ist es, mit dem Kopf voran durch eine Wand zu gehen, indem wir erwarten, dass etwas von aussen kommt, das wir nicht bereit sind zu sein. Und das ist kein guter Weg, weiterzugehen.
Viele haben es versucht und sind gescheitert.

Es ist Zeit, sich zu erinnern und die Gnade zu sein.
Und während wir das tun, bringen wir die Quelle wieder auf diesen Planeten zurück und heilen das Trauma der Trennung von der Quelle, das sich seit dem Fall von Atlantis ereignet hat. Wir bringen die Realität des Lichts in der ganzen Schöpfung zurück.

Viele Jahre lang habe ich gedacht und geäussert, dass meine erste Superkraft, die ich haben möchte, jene ist, dass ich mich teleportieren kann. Ich könnte überall hingehen und sehen, wen ich will, alles bekommen, was ich will, überall auf diesem Planeten und auf anderen Planeten. Jetzt habe ich erkannt, dass die erste Superkraft, die ich will, die Gnade ist … sie in jede einzelne Situation zu bringen. Ich könnte mich teleportieren und trotzdem würde ich meine inneren Probleme überall hin mitnehmen. Oder ich könnte die Gnade sein und aus meiner IchBin-Präsenz die Realität erschaffen, die ich will, hier und jetzt, überall, wo ich bin, denn die IchBin-Gegenwart und die Quelle sind überall. Die Gnade zu sein ist der grösste Schatz. Und das kann ich jetzt schon, ich habe diese Macht bereits. Wir alle haben sie. (doch die Teleportation ist immer noch schön als zweite Superkraft 😉 )

Ich Bin die Gnade
Ich Bin die Gnade
Ich Bin die Gnade

Ich wünsche euch allen Liebe und Mut 💖

Quelle: http://recreatingbalance1.blogspot.com/2018/07/grace-and-trust.html

Gefunden bei: Transinformation, Information zum Wandel https://transinformation.net/gnade-und-vertrauen/

geschrieben von Untwine, übersetzt von Antares

 

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