Dimensionen

Parallelwelten

Dimensionen sind Parallelwelten mit anderen Seinsformen. Das heißt , es gibt einen feststofflichen Kern, den wir Erde nennen und die „Dimensionen -Welten“. Alle sind auf der Erde „zu Hause“ . Wir sprechen hier nicht über andere feststoffliche oder nichtstoffliche Existenzen auf anderen Sternen im Universum, sondern nur von der Erde mit ihren vielen Überraschungen und „Offenbarungen“ für uns .Wir sollten zur Kenntnis nehmen,daß wir nicht allein diese Welt bevölkern. Es gibt stoffliche sowie nichtstoffliche Existenzen. Jedoch ist diese Aufteilung zu einfach dargestellt und bedarf einer klareren Erklärung.

Existenzformen

Die stoffliche Form kann eine eigene, dem Umfeld angepasste Form sein . Ausgerüstet parallel wie bei uns mit einer „Ich – Seins-Gestaltung“ und der Fähigkeit, eigene Denkprozesse durchzuführen, wobei totale Selbstständigkeit vorhanden sein kann. Das äußere Erscheinungsbild jedoch muß in keinen uns denkbaren Vorstellungsrahmen passen. Aber auch ein äußeres uns gleichgestaltetes Erscheinungsbild wäre denkbar. Da jedoch eine jeweilige eigene Entwicklung vorliegt, muss das Denken und die Richtung einer dortigen Entwicklung andere Strukturen aufweisen als „Unsere“. Die nicht feststofflichen Lebensformen sind ebenfalls real und als gegeben anzusehen. Auch hier ist eine eigene „Ich -Seins – Gestaltung“ mit selbständigen Denkprozessen vorhanden, jedoch hat die Gemeinschaft immer Vorrang. Das heißt, daß es zwar eine Form des Einzelwesens gibt, aber mit größerer Wertigkeit ist die Lebensform als „Ganzes“ zu sehen. Das heißt, im Falle einer Entwicklungsentscheidung, Gefahr oder Überlebungsfrage entscheidet immer nur das „Ganze“. Einzelentscheidungen wie bei uns, oder die totale Selbstständigkeit gibt es dort zu keinen der aufgeführten Themen. Da wir hier von Dimensionen und nicht von Lebensformen anderer Sterne im Universum sprechen, müssen wir auch als real annehmen, daß ein Wechsel von uns zwischen den Parallelwelten stattfindet.

Der Wechsel

Dieser Wechsel zu den verschiedenen Dimensionen geschieht ohne eine Entscheidungsmöglichkeit durch uns. Jeder Mensch bekommt beim Erscheinen in unserer Welt eine „Seele“, die ihm erst überhaupt die Möglichkeit gibt, ein „Ich – Sein“ zu entwickeln. Sie bleibt nicht immer konsequent bis zum stofflichen Tod bei uns, nein sie kann den Körper auch schon vorher verlassen. Wir dürfen die Seele nicht verwechseln mit einem sogenannten Leitstand, der es uns ermöglicht, unseren Körper funktionell zu machen und auch um auf das Umfeld reagieren zu können. Nein, die Seele ist etwas Selbstständiges. Im Klartext, wir leben in einer Symbiose, wo sich zwei eigenständige Lebensformen zu einer Einheit zusammen gefunden haben. Diese Erkenntnis ist für uns sehr schwer einzuordnen, da sie von uns sehr viel Vorstellungskraft und damit wieder angstweckende, nicht nachzuvollziehende Visionen weckt. Dennoch scheint die weitere Entwicklung von uns immer deutlicher zu fordern, daß wir uns schleunigst damit befassen müssen.

Entwicklung und Seele

Wie die menschliche Entwicklung es uns bisher gezeigt hat, ist sie mit einem Rad zu vergleichen. Egal was wir auch anstellen um die Entwicklung aufzuhalten , sie geht gnadenlos weiter. Wir können die Menschen umbringen die uns darauf hinweisen – oder -oder . Die Entwicklung geht trotzdem ihren Weg. Wir können uns einen Wechsel durch die verschiedenen Dimensionen nur schwer vorstellen. Nun, da wir im Moment im feststofflichen Bereich leben, ist der nächste Wechsel von uns sehr wohl in eine nichtstoffliche Dimension angesagt. Unsere “ Seele“ ist dabei der Helfer. Wir geben in unserer stofflichen Dimension unseren feststofflichen Körper ab und die Symbiose im stofflichen Teil ist beendet. Unsere Seele wechselt in den nichtstofflichen Bereich über. Der stoffliche Körper, wie wir ja alle wissen, zerfällt. Welcher Bereich nun von der Seele betreten wird, kann man noch nicht sagen, da wir darüber noch keine fundamentierten Kenntnisse haben. Das dabei auch Fehler passieren ist uns schon bekannt. Gibt es Menschen ohne Seele? Ja, es gibt unter uns Menschen Wesen, die nur funktionieren und nur aus dem stofflichen Teil bestehen. Wenn man sagt, „der ist doch zur Schule gegangen“ – oder „der hat einen Beruf erlernt“, oder „das ist doch ein ganz Lieber“ dann gibt es uns noch lange keine Auskunft darüber ob er eine Seele (nichtstofflicher Teil) besitzt oder nicht. Zum Beispiel Hitler war ein Mensch ohne Seele. Er hatte nur eine Richtungsfunktion zu erfüllen(Steuerung). Der sogenannte Wechsel in andere Dimensionen ist nicht grundsätzlich allen Menschen vorbehalten. Nur ein Teil der Menschheit, der eine Seele besitzt, vollzieht diesen Wechsel. So befremdlich es auch klingen mag, der andere Teil der Menschheit steht nur im Zusammenhang von Ursache und Wirkung. Das heißt im Klartext, dass nicht alle stofflichen Wesen eine mit der Seele möglichen Symbiose eingehen können. Schon in der Bibel wird ja ein Ausleseverfahren genannt (nicht nur in der christlichen Lehre taucht es auf!), nur sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass dieses dort genannte Ausleseverfahren keine Gültigkeit besitzt. Wir müssen begreifen lernen und zwar schnell, dass unsere Erde nach dem Prinzip „Ursache und Wirkung“ aufgebaut ist. Wenn wir hier auf der Erde bestehen wollen, müssen wir uns langsam aber sicher von einigen Vorurteilen trennen. Wir beschreiben jetzt ein Zeitalter mit all seinen technischen Möglichkeiten, die es uns ermöglichen diesen Planeten zu verlassen. Zwangsläufig kommen wir dabei auch mit anderen Gesetzmäßigkeiten in Berührung. Gesetzmäßigkeiten die von uns noch gänzlich andere Denkweisen verlangen. Wenn wir denn bestehen wollen! Das ist alles richtig, jedoch hat es keine Seele und wird mit dem stofflichen Tod sein absolutes Ende finden. Auch Tieren kann man erstaunliche Sachen beibringen.

Spukphänomene

Wir haben schon oft von sogenannten Spukphänomenen gehört. In dem Haus spukt es oder dort im Schloss sind Gespenster. Nun, da sind keine Geister oder sonst etwas in der naiven Richtung. Anzumerken sei hier noch die schon bewiesene Tatsache, daß es durchaus Menschen gibt, die ihre Energieströme nicht komplett unter Kontrolle haben und dadurch ihre Energieströme ohne gewollte Richtung von sich geben. Sehr empfänglich für solche Energieströme sind naturgemäß elektrische Geräte. z. B. Lampen usw. Oftmals treten diese Phänomene bei Jugendlichen auf. Aber um auf unser Thema zurück zu kehren, da hat der Wechsel in eine andere Dimension nicht geklappt. Vielleicht hat das Einzelwesen sich dagegen gewehrt, weil es noch nicht gehen wollte aus den verschiedensten Gründen heraus. Den stofflichen Körper konnte das Einzelwesen nicht erhalten, da er dem hier herrschenden Zeitablauf unterworfen ist Aber die zweite Lebensform der Symbiose, die Seele (Energie)konnte es natürlich steuern. Wie und warum, nun das sollten wir noch herausfinden . Da die nichtstoffliche Form nicht mehr dem hier diktierenden Zeitablauf untersteht, kann ein solch endgültiger Wechsel durchaus einige tausend menschliche Jahre dauern. Daß diesem Wesen durchaus noch ein Vollzug in der stofflichen Welt möglich ist, können wir beim Studieren glaubhafter Aufzeichnungen erkennen. Daher sollten wir bei möglichen Begegnungen dieser Art vorsichtig zu Werke gehen.

Die Steuerung

Die Steuerung der Entwicklung dieses Planeten liegt , so ungern wir es auch hören , nicht in unseren Händen. Wir sind momentan nur ausführende Organe. Die wirkliche Steuerung liegt im nichtstofflichen Dimensions- Bereich. Wir Menschen werden nur für bestimmte Entwicklungen eingesetzt. Das kann von ganz kleinen Ursachen, bis hin zu großen, weltumspannenden Entscheidungen sein. Wir können sie leider nicht immer erkennen, da wir nicht lange genug leben und uns auch gerne in den allzu menschlichen Süchten ergehen. Bei einer besseren „Zusammenarbeit“ mit dem nichtstofflichen Bereich könnten wir uns wohl einige Grausamkeiten des Lebens ersparen. Daher sollten wir uns darum bemühen endlich zur Kenntnis zu nehmen, daß wir jetzt in einen zeitlichen Bereich gekommen sind, der uns eine Möglichkeit der „Grenzüberschreitenden – Kommunikation“ gibt. Sollten wir in unserem Größenwahn diese Möglichkeit versäumen, dürfen wir uns nicht darüber wundern, nur die „Benutzten“ zu sein.
Quelle:Taroco.de – Parapsychologie http://www.taroco.de/11701.html#top

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