„Buddha und der Arme“.

Buddhas Rezept wie man Reich werden kann.

In den Zeiten, wo Buddha noch lebte, traf ihn einmal ein Armer, und fragte ihn: „Buddha, warum bin ich so arm?“

Daraufhin antwortete Buddha: „Weil du nicht freigebig bist“. Sofort dachte der Arme, dass er zuerst sehr reich werden muss, um freigebig zu sein, und fragte Buddha: „Wie kann ich denn freigebig sein, wenn ich nichts besitze, was ich abgeben kann?“

„Du hast fünf Objekte, mit deren Hilfe du die Freigebigkeit anwenden könntest, aber du macht das nicht!“, antwortete Buddha.

Der Arme machte große Augen und bad Buddha ihm zu erzählen, um welche fünf Objekte es geht.

Buddha antwortete gern:

  • „Mit deinem Gesicht kannst du ein Lächeln den anderen schenken, aber du machst das nicht.
  • Mit deinen Augen kannst du auf die Leute mit einem Blick voll Liebe und Sorge um sie schauen, aber du machst das nicht,
  • Mit deinem Mund kannst du den anderen etwas schönes sagen, aber du machst das nicht,
  • Mit deinem Herzen kannst du den anderen Glück wünschen, aber du machst das nicht,
  • Deinen Körper kannst du für etwas Gute für die anderen einsetzen, aber du machst das nicht“.

Damit meinte Buddha nicht nur den Armen, sondern auch uns alle. Diese fünf Handlungen können wir zu jeder Zeit vollbringen, aber wir machen sie selten. Dabei kostet es doch uns nichts!

Geschrieben von Albert Kneisler, 1all1.info Quelle: http://1all1.info/de/2-000/306-306.html

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: