Sechstes Gebot: Du sollst nicht die Ehe brechen!

1) DIE LIEBE ZWISCHEN MANN UND FRAU Um die Bedeutung des sechsten Gebotes etwas tiefer zu begreifen, wollen wir zunächst versuchen, einige Grundzüge der christlichen Liebe aufzuzeigen. a) Mann und Frau sind von Gott erschaffen Bereits im ersten Buch des Alten Testaments finden sich wesentliche Grundaussagen über Mann und Frau. Im Buch Genesis heißt es, dass Mann und Frau von Gott erschaffen wurden. An einer Stelle ist von der gleichzeitigen Erschaffung von Mann und Frau die Rede (vgl. Gen 1,27). Diese Stelle ist ein Hinweis darauf, dass Mann und Frau einander ebenbürtig und gleichwertig sind. An einer zweiten Stelle ist davon die Rede, dass die Frau aus der Rippe des Mannes gebildet wurde (vgl. Gen 2,21-23). Diese tiefsinnige Aussage weist darauf hin, dass Mann und Frau aus demselben „Fleisch“ (derselben Natur) sind und einander so nahe sein sollen wie eine Rippe dem Herzen nahe ist. Mann und Frau erhielten von Gott den Auftrag, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren (vgl. Gen 1,28). Die Bibel berichtet, dass die Schöpfung des Menschen und von Mann und Frau in den Augen Gottes „sehr gut“ war (vgl. Gen 1,31). b) Die gefallene Natur des Menschen Das Buch Genesis weist dann aber auch darauf hin, dass die „sehr gute“ Schöpfung von Mann und Frau durch den Sündenfall in Mitleidenschaft gezogen wurde. Durch die Trennung des Menschen von Gott wurde auch die Liebe von Mann und Frau geschwächt. Gott sagte zu Eva, dass sie Verlangen nach ihrem Mann haben werde, dass er aber über sie herrschen werde (vgl. Gen 3,16) Gott kündigte Eva auch an, dass sie ihre Kinder unter Schmerzen gebären werde (vgl. Gen 3,16). In diesen Aussagen der Bibel wird zum Ausdruck gebracht, dass die Liebe zwischen Mann und Frau durch die Sünde gefährdet und die Beziehung zwischen den Geschlechtern oftmals gestört wird. Es wird aber auch angekündigt, dass die Kinder für die Mutter auch mit Schmerzen verbunden sind. Durch die Sünde ist die Ehe oft nicht mehr „ein Stück Paradies auf Erden“, sondern eine Stätte vieler Konflikte. So ist die Liebe in besonderer Weise auf die Erlösung und auf die Heilung durch Gott angewiesen. 3) DIE LIEBE ALS SAKRAMENT Die christliche Ehe ist in der katholischen Kirche sogar ein Sakrament, d. h. ein göttliches Heilsmittel. Die Ehepartner sind füreinander ein Sakrament und sollen sich helfen, ganze Christen zu werden. Durch den sakramentalen Ehebund übernehmen beide Partner von Gott den Auftrag, den anderen zum ewigen Heil zu begleiten. Die sakramentale Liebe beschränkt sich also nicht auf das Irdische, sondern strebt nach dem Ewigen. Eine solche Ehe orientiert sich nicht an einer irdischen Liebe, sondern an der Liebe Gottes. In einer solchen Liebe ist Gott selbst das Fundament und der Dritte im Bunde. Durch die ständige Anwesenheit Gottes kommt es in dieser Ehe zur Heilung und Heiligung der Liebe. Eine solche Ehe verlangt aber, dass beide Ehepartner Gott durch ihr Gebet immer wieder in ihre Mitte rufen und ihn um die Gnade seiner Liebe bitten. 4) DIE KEUSCHHEIT ALS SCHUTZ DER LIEBE Die Sehnsucht nach einer echten Liebe Die bisherigen Betrachtungen haben uns begreifen lassen, dass das Christentum eine sehr hohe Vorstellung von der Liebe vertritt. Es strebt nach einer Liebe, die auf das Du ausgerichtet ist und setzt sich für eine personale, ungeteilte und dauerhafte Liebe ein; es verkündet, dass die Liebe zur Ergänzung, Fruchtbarkeit und Vollendung der Partner berufen ist. Die Ehe ist aus katholischer Sicht sogar ein Sakrament und damit ein göttliches Heilsmittel, welches mit der Hilfe Gottes zur Heiligung und Vollendung der Liebenden führen soll. Im Grunde seines Herzens wird sich jeder Mensch nach einer solchen Liebe sehnen. Wer von uns möchte nicht ganz persönlich, ungeteilt und dauerhaft geliebt werden? Und wer von uns ist nicht für eine Liebe, in der er durch einen Partner zur Ergänzung, Fruchtbarkeit und Vollendung gelangt? Und schließlich wird auch jeder dafür dankbar sein, wenn seine Liebe durch den Beistand Gottes geschützt und gestärkt wird. b) Die Bedeutung der Keuschheit Wenn wir uns darüber im klaren sind, dass die christliche Vorstellung der Liebe im Grunde genommen die tiefsten Sehnsüchte des Menschen erfüllt, dann werden wir auch begreifen, dass das Christentum versuchen muss, diese Werte der Liebe zu schützen. Und genau darum geht es bei der Keuschheit: Die Keuschheit ist nämlich jene Haltung, die bereit ist, die Werte der Liebe zu schützen. Die Keuschheit bemüht sich, all das zu vermeiden, was die Liebe gefährdet und in Frage stellt. Der keusche Mensch ist also ein Mensch, der um die Werte der Liebe weiß und sich darum bemüht, diese Werte zu schützen. Wenn wir heute die Liebe wieder neu zur Entfaltung bringen wollen, dann müssen wir zunächst die Bedeutung der Keuschheit begreifen. Ohne Keuschheit ist keine wahre Liebe möglich. Zitate aus der Quelle: Von DDDr. Peter Egger, Brixen http://www.hauskirche.at/glartikel/deksex.htm SAM_5403 Weiteres aus dem Saloma Blog: Lichtallergie = Verlust der Lebensenergie http://saloma.blog.de/2015/06/23/geisselung-20585833/ Zitat: Ich litt Jahre lang unter Tageslichtallergie UVA und UVB Haut, diese hatte ein Ende gleich zu beginn meiner 3 jährigen Karma Ausleitung 2010. Je mehr ich entschlackte so mehr wurde mir Licht für meinen Spirituellen Aufstieg zugeführt. Nach meiner Karma Ausleitung Dez. 2012 in der 5 Dimension angekommen als sich die göttliche Liebe in mir manifestierte und sich die Menschwerdung Gottes in mir vollzog, war ich vom Göttlichen Licht der Liebe über mein Sexualchakra wieder Licht und Kraft durch strahlt und in meinen Urzustand Liebe zurück gekehrt. Heute ist meine Lebens Energie durch die gesunde und von Gott gewollte Ausübung von spirituellen Sex über Telepathie = Ausübung des heiliges Gebet in Geist und Wahrheit mit meiner Dualseele = Lichtgeist = mein Ehemann mit dem ich vor Gott den heiligen Bund der Ehe schloss wieder in Ordnung, da ich/wir so viel göttliche Lebensenergie über das Sexualchakra aus dem Universum ziehen kann, wie ich möchte. Ja, ich kann mich mit göttlicher Energie aufladen wie eine Batterie und wie man sehen kann, kann ich auch wieder Problemlos schaukeln. Den Spruch: ♥ Alles ist Eins – Licht und Liebe verstehe ich mit meiner himmlischen Erfahrung heute auch viel besser als damals mit meiner geistigen Verflachung in der Finsternis! Meiner Ansicht nach, die ich aus eigener Erfahrung schöpfe muss der überwiegende Rest der Menschheit im Sachen Liebe bzw. herkömmlicher 0-8-15 Geschlechtsverkehr = Ehebruch in der nicht heiligen Finsternis ne ganze menge falsch machen weil es so viele kranke = energielose gibt, ……….. das Menschliche Geschlechtsteil mit samt Herz ist in der Keuschheit zu viel mehr in der Lage, als sich der Größteil der Menschheit vorstellen kann. Ich kenne beide Seiten und kann daher ein rechtes Urteil abgeben Weiteres aus dem Saloma blog : Spirituelle Sexualität – Himmlich Lieben http://saloma.blog.de/2014/12/18/spirituelle-sexualitaet-himmlich-lieben-19859099/ Heilige Hochzeit und Heiliges Gebet http://saloma.blog.de/2014/08/21/rueckkehr-goettinnen-19212006/

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