Mein Spiritueller Absturz in die Finsternis

3.6.2015 Hinweis :wave:
Habe hier im Blog unter :wave: noch was hinzugefügt

Unsere Erde ist ein Schulungsplanet, jeder Mensch der in dieser Welt geboren wird ist im Besitz eines Gottes funken im Herzen, aber dennoch gibt es unterscheide. Bei den Erdmenschen ist es so, dass sie schon mit einer befleckten Aura auf die Welt kommen und sie müssen durch die Materie = Finsternis gehen um diesen Funken zum leuchten zu bringen, damit der Gottes funke sowohl im Herzen auch in der Aura zum leuchten kommt.
Bei den Sternenkinder verhält sich das etwas anders, sie werden schon mit einem leuchtendem Gottesfunken im Herzen geboren, das heißt, das sie bereits im Besitz einer leuchtenden Aura sind.
Die Sternenkinder haben es aber doppelt schwer, sie müssen ebenfalls durch die Materie = Finsternis gehen und bekommen diese wirklich wahr knübbeldick ab. Sie müssen mehr leiden wie die anderen und das hat mehrere Gründe, hier sind einmal die zwei wichtigsten:
Zum einen – müssen sie mehr leiden, da sie Sünden ihrer Mitmenschen teilweise mit bezahlen müssen.
Zum anderen – müssen die Sternenkinder unter Beweis stellen, ob sie überhaupt in der Lage sind die große Verantwortung und schwere Aufgabe also, das Amt der Dienenden Weinbergarbeit innerhalb der Gotteskindschaft und die BEDINGUNGSLOSEN LIEBE erfolgreich durchführen zu können.
Auch das Sternenkind Jesus musste durch die Materie = Finsternis wandeln mit einem
sehr großen spezial Auftrag, nämlich vor zu leben, wie wir ihm dann seinen Spirituellen Aufstieg nach leben sollen.

Von klein auf fällt bei mir auf, dass die meisten Geschehnisse in der Kindheit mit Dunkelheit zu tun hatten, es kommt mir im Nachhinein so vor, als wenn ich langsam an die Finsternis gewöhnt werden sollte.
Spiritualität in meiner Kindheit:
http://saloma.blog.de/2015/02/19/spiritualitaet-kindheit-20112582/
Als ich dann in jungen mit ca.fast 16 Jahren „erwachsen“ wurde, lernte ich meine große Liebe B. kennen. Er war 2 Jahre älter als ich und hatte am selben Tag Geburtstag wie ich. Außerdem lebte er bei uns im Dorf, er war mein Traum Mann und die liebe meines Lebens. Aber die Angelegenheit hatte einen Haken, meine Eltern verboten aus mir unverständlichen Gründen damals diesen Kontakt. Ich hatte es als Kind schon schwerer wie die anderen, da ich eben halt anders war und deshalb riss ich auch von zu-hause aus.
So kam es dann, dass ich einen anderen Mann kennen lernte, den ich dann auch heiratete und 2 Kinder mit ihm bekam. Ich möchte jetzt nicht die ganze Geschichte erzählen, sondern nur über den Daumen gepeilt. Dass ich in dieser Ehe Prügel und Psychischen extrem Terror bezog wisst ihr ja schon. Aber egal, ich habe vergeben und ich möchte diese Geschichte erzählen weil sie zu meinem Leben gehört, sonst werd ich nicht verstanden!
Immer Abends gegen 20 Uhr wurde ich im Schlafzimmer eingeschlossen, was mein damaliger Mann dann in der Küche trieb wusste ich nicht. Eines Tages, ich war alleine zu-hause beschloss ich groß Putz zu machen und fand oben auf dem ansonsten leeren Küchenschrank ein mir unbekanntes Foto von mir. Das Foto war sehr bizarr, gestochen scharf ab-gelichtet, ich sah nicht nur aus wie ein Engel, sondern ich leuchtet auch. Das Foto wurde im Schatten aufgenommen deswegen kam mir das leuchten sehr seltsam vor. Habe das Foto lange angeschaut, danach wieder auf den Schrank gelegt, wahrscheinlich hatte mein damaliger Mann das selbe leuchten gesehen wie ich, denn er hatte es ganz offensichtlichen vor mir versteckt. Habe das Foto auch niemals mehr wieder gesehen und getraut zu fragen was es mit dem Foto auf sich hat weil es vor mir versteckt wurde traute ich mich nicht, da ich zu sehr eingeschüchtert war.
Neuzeitlich befinde ich mich ja in einem Spirituellen Aufstieg = Bewusstseinserweiterung und die Geschichte mit dem Foto sagt mir heute, dass ich hier zwar durch die Finsternis lief ,aber doch noch sehr helle war.

Ich hatte auch schon hellseherische Fähigkeiten, zum Beisiel träume ich damals, 1983 als ich in Ägypten war, dass mein Vater ein Loch im Rücken hatte.
Neuzeitlich bringe ich das damit in Verbindung, das mein Vater nur wenige tage nach meiner Läuterung verstarb. Ich entsorgte ab 26.12.2009 mein Karma über einen Kanal am Rücken Sushumna genannt und mein Vater verstarb am 19.1.2010.

Noch ein Traum:
Ich lag 86 in einer Psychiatrie und hatte diesen Traum:
Mein erster Mann, der gerade unsere Kinder von einem Geburtstag abholen wollte, hatte einen Autounfall und kam ums leben. Ich schrieb damals Tagebuch und als ich aufwachte, schrieb ich diesen Traum da rein.
Wenige tage danach bekam ich die Nachricht, dass mein Erster Mann ( bereits geschieden ) einen tödlichen Autounfall hatte. Treffsicher war, dass er Alkoholisiert auf dem Weg war eine Tochter von einem Kindergeburtstag ab zu hohlen.

Ebenfalls so ca. 1985-86 hatte ich ein Problem mit dem Aussehen meines Gesichtes und meiner Augen. Ständig hatte ich irgendwelche Spiegel um mich herum stehen und andauernd musste ich mich darinnen beobachten. Irgendwas war da, aber ich wusste nicht was ich im Spiegel suchte. Damals machte ich gerade eine Psychotherapie und Thema war auch die Spiegel Geschichte.
:wave:
Unter anderem litt ich auch unter Magersucht und musste bei einer Grüße von 170 mit 43 kg auch mehrere male stationär zwangs-ernährt werden. Im heißesten Sommer lief ich mit Jacke rum, um mein Aussehen zu verbergen und in der Tagesklinik Schwerte wurde mir wegen der Magersucht auch Astronauten Kost zusätzlich verordnet. Diese Magersucht war bereits der beginn der Auflösung meiner selbst und die Spiegelgeschichte sagt mir heute, dass ich mich verloren hatte und ich auf der suche meiner selbst war, nur damals wusste ich das noch nicht, denn dies wurde mir erst neuzeitlich klar!
:wave:

Ich befand mich 1986 in der Tagesklinik in Schwerte, hier nahm ich verordnet 6-8 Limbatriel am Tag, an die genaue menge kann ich mich nicht mehr erinnern, es waren aber auf jeden Fall nicht weniger.
Eines Tages bekam ich einen Kreislauf Kollaps 60 zu 40, morgens in der Tagesklinik und wurde ins Untersuchungszimmer auf die Untersuchung bare gelegt um mich zu Behandeln, die Schwester oder Ärztin weiß nicht mehr genau, machte irgendwas am anderen ende des Zimmers.
Plötzlich hatte ich das starke wirklich überwältigende Gefühl, auch habe ich es gesehen, dass ich einen schwarzen Tunnel runter falle. Ich sah über mir am ende des Tunnels ein weißes blendendes Licht, von dem ich mich immer mehr entfernte. Auch fühlte ich die fallende Geschwindigkeit.
Ich schrie: ich falle …… ich falle ….. ich sterbe…… hilfe…….. helfen sie mir.

DSCN0072

Die Arzthelferin – Ärztin kam angelaufen und beruhigte mich, es wäre alles in Ordnung, ich könne nicht fallen, da ich ja liegen würde. Nichts war in Ordnung, ich habe mich obwohl ich lag fallen gesehen und gefühlt, ich war außer mir aber letztendlich froh in meiner spektakulär Unterbewussten Eingebung überlebt zu haben.
Danach, ging es mir wieder besser, da ich Med, für den Kreislauf bekam. Ich hatte einen wert von 40 zu 60 bei meinem Kollaps.
Ich verweilte in der Tagesklinik bis zum späten Nachmittag.
Wieder bekam ich den selben Kollaps, werte 40 zu 60
Wieder sah ich den Tunnel, das grelle licht über mir ich fühlte wieder das Fallen. Wieder geriet ich in Panik, schrie rum ich falle ich sterbe – keine Ahnung was noch alles.
Danach haben sie mich, aber auch nur weil ich protestierte habe ins Krankenhaus gebracht und ich bekam einen stabilisierenden Tropf für meinen Kreislauf.
Ich habe schon mal gehört das wenn man stirbt, schwebt man einen Tunnel hoch wo am ende ein Licht ist. Bei mir war das mit dem Tunnel aber umgekehrt, ich fiel in rasender Geschwindigkeit den Tunnel runter und das Licht war über mir und wurde immer kleiner, da ich mich ja von ihm entfernte. Ich habe das nie verstanden. Es war ein Atemberaubender Zustand im allgemeinen – wirklich unglaublich, erleben möchte ich diesen Zustand nicht mehr.

Ca. die selbe Zeit träumte ich vom Teufel, er stand da völlig rot, hatte Hörner auf der Stirn, trug eine Mistgabel in der Rechten Hand und stütze sich mit dem linken Bein auf einen Stein und lachte mich aus. Alles um den Teufel herum war schwarz. Ich habe mich so sehr erschrocken, dass ich sofort wach wurde und kann vor Schreck gar nicht mehr wiedergeben, ob er dann einen Zeppedeus hatte.

Ich saß wieder in einer Gruppensitzung in der Tagesklinik Schwerte.
Wir hatte gerade im roten Zimmer einen Basisgruppe, es war morgens zwischen 9 – 10 Uhr
Es waren anwesend:
1 Psychiater, der auch gleichzeitig mein persönlicher Psychotherapeut war.
2 andere Therapeuten
Ca.12 Patienten.
Irgendjemand rechts erzählte sein Problem und ich saß da und hörte zu.
Plötzlich sprach mich der Psychiater an der mir genau gegenüber saß.
Frau Saloma, geht es ihnen gut?
Ich sagte ja, warum?
Er sagte, er hätte gerade meinen Kopf als Totenschädel war genommen.
Er hatte es noch nicht mal ausgesprochen, da sagte eine Patientin die neben dem Psychiater saß, ja, das habe ich auch gesehen. Beide wirkten auf mich sehr betroffen.
Ich konnte jedoch damit nichts anfangen, außer, dass ich ab diesem Zeitpunkt aus mir unerklärlichen Umständen plötzlich aus der Herzgegend ( Solarplexus ) die Eingebung war nahm, dass es noch ca. 20 Jahre dauert und ich schwer schwer krank um mein leben kämpfen muss, was ja auch wirklich geschah, denn Neuzeitlich 2007 wurde mir von Ärzten das Beileid ausgesprochen.

Jesus wurde 33 Jahre alt, sein spirituelles leben ist aber nur in der Kindheit wo er helle und rein war und die letzten Jahre wo er helle und rein war bekannt gewesen, wo er sich die ca.restlichen 18 – 20 Jahre zwischendurch aufgehalten hat ist unbekannt! Jeder Mensch, egal unter welchen Umständen oder mit welchen Auftrag er geboren wird, muss durch die Finsternis wandeln und seine Erfahrungen mit Gut und Böse durchleben um sich zu Läutern. Da gibt es keine Ausnahmen, auch Jesus musste sich Läutern.
Mir stellt sich hier die Frage: Kann es sein, dass Jesus in diesen fehlenden Jahren vielleicht krank war?

Es ging dann so mit mir weiter, dass ich nach dem Fall in die Finsternis als lebende Tote anfing zu malen. Meine Hellseherische Spiritualität verlagerte sich vom träumen und erleben erst mal die nächsten Jahre in die Bilder die ich ab 1988 malte. Obwohl es mir anfänglich Gesundheitlich erst mal besser ging, rutschte ich später Gesundheitlich immer mehr ab und bekam immer mehr körperliche Diagnosen. Dazu fällt mir noch ein, dass es keine Krankheit gibt, außer den Zustand Tod zu Lebzeiten! Das weiß ich ganz genau, denn ich bin durch meine Läuterung eine wieder geborene zu Lebzeiten, habe meinen eigenen Tod überlebt und kenne beide Seiten des „Lebens“, die Licht und Schattenseiten!

Eigene Bilder 001

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ein Kommentar

  1. Hier noch ein paar Kundgaben, die Bertha Dudde von Gott empfangen hat über das Thema Lichtwesen = Sternenkinder:
    Verkörperung vieler Lichtwesen in der Endzeit ….
    http://saloma.blog.de/2014/12/31/verkoerperung-vieler-lichtwesen-endzeit-19911424/
    Hilfsbereitschaft der verkörperten Lichtwesen ….

    Reinkarnation ….
    http://bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/5/5062.html
    http://www.bertha-dudde.org/index.php?id=16&action=displaySingle&knr=7312&cHash=4cd0ebc49e2acc9e485532e27a8ecc1d
    Phase der Entwicklung einmalig in einer Erlösungsperiode ….
    Verkörperung von Lichtwesen ….
    Mission – Gotteskindschaft ….
    http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/2/2875.html

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