Der Tod als neues Leben

Die Beschäftigung mit den spirituellen Grundlagen des Menschen, gilt besonders heute als eine Grundvoraussetzung für eine gesunden, harmonischen Seelenentwicklung. Und dies wirkt im diesseitigen-, sowie im jenseitigen Leben nach;- über die verschiedenen Inkarnation hinaus! aus diesem Grunde ist es natürlich verständlich, wenn man jenes Wissen erweitern, und auch etwas verbreitern möchte, welches speziell in der Geisteswissenschaft Anthroposophie zu finden ist. Bis in die heutigen Zeit hinein gilt die Anthroposophie als wichtigste Instanz, für das Wissen vom nachtodlichen Leben, und alldem was damit alles noch in Zusammenhang steht. Nirgendwo konnte bisher eine genauere Darstellung von dem Leben nach dem Tode gefunden werden, als hier in dem literarischen Vermächnis Rudolf Steiners. Wie schon vorher geschildert, wurde in früheren Zeiten dieses Wissen von den Mensch-Kosmos-Verhältnissen, von den Eingeweihten in den Mysterienstätten bewusst geheim gehalten. Um unbefugte Menschen nicht zum Missbrauch zu verführen, wurde dies so gehandhabt. Diese Mysterienstätten waren daher streng abgesonderte Örtlichkeiten, zu denen nur sehr wenige Menschen Zutritt hatten. Dies war auch der eigentliche, bzw. einer der Grunde, für die Tradition der Geheimhaltung. Und die einzige Möglichkeit dieses Wissen wenigstens in verborgener Form allen Menschen zugänglich zu machen, waren eben Mythen, Dichtungen oder auch Bilder. Rudolf Steiner war der erste moderne Eingeweihte, der mit diesem alten Brauch der Geheimhaltung gebrochen hatte, und eine breite Esoterik als Geisteswissenschaft – speziell dies sollte immer betont werden (!) – vorangetrieben hat. Einer Geisteswissenschaft aber, die schon bei den aller ersten Schritten der Annäherung an den Menschen die Forderungen stellt, diese Geisteswissenschaft sehr genau und tief zu studieren, wenn sie wirklich fruchtbar wirken soll. Diese außerordentlich Umfangreiche Veröffentlichung der Geisteswissenschaftlichen Thematiken geschah aus einer Zeit-Notwendigkeit heraus, denn die innere geistige Verarmung im Zeitalter des Materialismus, schien dies zu gebieten.

Anthroposophie als „Gebot der Stunde“

Das gesammelte Wissen von Rudolf Steiner ist in über 500 Bänden zusammengefasst, und deckt alle wichtigen Bereiche des menschlichen Lebens ab. Dieses Wissen von den übersinnlichen Welten, d.h. das Wissen wie diese kosmische und physischen Welt zusammenhängt, kann für jeden Menschen (!) fruchtbar gemacht werden. Wie man sieht, sind die gesammelten Werke außerordentlich umfangreich und können heute in jeder Buchhandlung „gekauft“ werden. Das Gebot der Stunde besteht also darin, zu lesen und sich zu informieren, oder sich speziell mit dieser Homepage genauer zu beschäftigen; was die Sache etwas vereinfacht, denn die Werke Rudolf Steiners sind als lesbare Lektüre mit gutem Grund etwas schwieriger gestaltet (siehe: Schwierige Anthroposophie). Soviel zu einer kleinen erweiterten Einführung, bevor wir mit ausführlicheren Schilderungen beginnen. Die folgenden Ausführungen knüpfen im Übrigen auch an die bis heute Interessant gebliebenen Nahtoderlebnisse an, welche bis dato so zahlreich erschienen sind. In den Seitenlinks (rechter Rand) kann man besonders interessante Erlebenisse sehen, die hier als eine Art Videobotschaft besonders interessant sind, und die sich sehr leicht mit der Anthroposophie verknüpfen lassen. Es sind Nahtoderlebnisse, welcher in sehr eindrücklicher Weise die Erlebnisse nach dem Tode schildern. Ein Video zeigt das erleben der „höheren Geistigen Welt“ ( Himmel), das andere Video schildert eine dramatische Höllenerfahrung (auch das gibt es).
Glaubenstradition und Geisteswissenschaft

Jeder Mensch macht nach seinem Tod einen „geregelten Ablauf“ von Erlebnissen durch, die ihn in immer höhere Regionen hinaufführen. Traditioneller Weise spricht man von einem aufstieg in den „Himmel“. Früher wusste man aber auch, dass es nicht nur einen einzigen Himmel, sondern „mehrere Himmel“ gibt. Das Wortspiel: „Sich wie im 7. Himmel fühlen“ (!), deutet so etwas verborgen an. In der heutigen modernen Geisteswissenschaft Anthroposophie spezifiziert man dies aber noch viel genauer. Hier unterscheidet man z.B. zwischen einem „Seelenland“, welches 7 Regionen hat,“ und einem „Geisterland“, welches weiter sieben Regionen, quasi beherbergt. Dies sind sozusagen Hauptregionen im nachtodlichen Leben. Dies mag vielleicht etwas schematisch klingen, doch dass sind keine abstrakten Hilfseinteilungen., sondern, jeder Mensch wird nach seinem Ableben diese Seelen-, oder Geistgebiete durchschreiten! Je nach seinen inneren Veranlagungen, die er sich in seinem physischen Dasein selbst geschaffen hat, wird die verschieden Region auf in wirken. Und, da die heutigen Menschen fast nichts mehr wissen von diesen Dingen, so können sie auch kaum mehr etwas damit anfangen, wenn von einem Tartaros (tiefe Höllenregion), von einem Kamaloka (Ort der Begierden), oder von höheren Geistesregion gesprochen wird. Überall, in jeder alten Tradition, treten uns wenigsten Andeutung von einen Leben nach dem Tode entgegen. Ursprünglich war dies war aber keine naive Glaubenslehre, an die die naive damaligen Menschen glaubten. Jeder wusste in vergangen Zeiten: man wird dieses Land betreten müssen. Kein Mensch kam auf den Gedanken darüber zu spekulieren, ob es dieses Leben nach dem Tod gibt oder nicht, so wie es heute getan wird. Man zweifelte nicht an einem Leben nach dem Tode, und das gesamte soziale Leben wurden danauch ausgerichtet. Die Feiertage, die Feldbestellung, alles richtete sich nach den Natur- und Kosmos-Gesetzten; von dem heute kaum mehr etwas im Bewusstsein verankert ist! Seit hunderten von Jahren, ja, sogar seit tausenden von Jahren, hat dass Eingeweihtenwissen eine Hauptrolle in einer menschlichen Gesellschaft gespielt. Und sogar das ganz kulturelle Leben stand im Zentrum dieser Geisteskultur. ieUnd, wie schon mehrmals ausgeführt, die letzten Ausläufer dieser Kultur sind unsere Traditionen. Traditionen wie die Perchtenläufe, um die schlechten Geister sichtbar und somit unschädlich zu machen, oder das Peitschenknallen zu Winterende um die Wachstumsgeister anzuregen usw.. Dies sind nur wenige Dinge, welche von einer alten geistdurchströmten Kultur heute in unverstanden Weise übrig geblieben sind.

Traditionen spiegeln ein geistiges Erbe

Die Traditionen sind in diesem Sinne aber viel zuwenig, um ein geistiges Erbe antreten zu können. Die Dinge müssen „Verstanden“ werden, wenn die Menschen wieder anknüpfen wollen. Und dies auf der untersten, praktischen Ebene, wie z.B. eben auch auf der Landwirschafts- und Ernährungsebene. Die Taraditionen zeigen eine sehr starken Zusammenhang zwischen einer geistigen und einer physischen Welt. Die physische Welt soll sich nach den geistigen Gesetzen richten, und dem Menschen eine geistgemäße Zukunft ermöglichen und, seit es eine Geisteswissenschaft Anthroposophie gibt, ist es wieder möglich diese Dinge nicht nur zu glauben, sondern, jetzt kann man darüber wieder etwas wissen! Das Leben nach dem Tode kann rational verstanden werden! Das Wissen um die übersinnlichen Geistesregionen, die kosmischen Verhältnissen, und wie sich dieser Kosmos in seiner Wirksamkeit in der Welt wiederspiegelt, alles dies kann mit normalen Verstand erkannt und ergriffen werden.

Der Tod als neues Leben
Text Quelle Teil 1:neueanthtroposophie
http://www.neuan.com/themen/karma-leben/leben-nach-dem-tod/tod-als-neues-leben/

Leben nach dem Tod – Was kann man davon wissen?

Das Thema Leben nach dem Tod steht heute, in einer modernen fragenden Gesellschaft, in vielfältiger Weise vor uns. Unzählige Nahtoderfahrungen berichten oft sehr eindrücklich von einem wirklichen Leben nach dem Tode, dass bei betroffenen Menschen meist einen sehr nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Mit Hilfe der medizinische Technik ist es heute möglich geworden, fast verstorbene Menschen wieder ins Leben zurückzuholen. Und Menschen, die eigentlich schon über die Schwelle des Todes getreten sind, können so von einer anderen, neuen Daseins-Sphäre berichten, die dem normalen Menschen unzugänglich ist. Wundersame, sonderbaren Erlebnisse sind es meist, von denen erzählt wird! Doch alle Erfahrungen haben eines gemeinsam: Betroffenen, die aus einer Schwellen-Wanderung zurückkehrten, haben eine zutiefst innerliche Überzeugung: Es gibt dieses Leben nach dem Tode! In der Antroposophie sind solche Berichte nichts Unbekanntes. Die Welten, welche der Mensch nach dem Tode durchwandert sind dort gut bekannt. Man weiß, dass der Verstorbene mehrere Stufen, bzw. mehrere Regionen durchwandert. In einem der Grundwerke Rudolf Steiners, der „Theosophie“, wurden diese verschiedenen verschiedenen Regionen des nachtodlichen Lebens sehr genau beschrieben. Noch nie wurde der Weg des Menschen in diesem Reich genauer geschildert, als in diesem Werk. Rudolf Steiner knüpft mit der Schilderung des nachtodlichen Lebens an eine alte verborgene Tradition an, welche dieses Wissen von dem nachtodlichen Leben immer kannte. Das Wissen von dem nachtodlichen Leben ist in diesem Sinne ist nicht neu. Es gab schon zu früheren Zeiten, wie z.B. im Mittelalter, Berichte von Personen, die als physisch lebende Personen (!) zu diesen überirischen Reichen Zutritt hatten. Und über die Jahrhunderte verteilt, gab es solche Personen in zahlreicher Art. Damals war es aber nicht üblich, diese Fähigkeit öffentlich bekannt zu geben, oder dieses Wissen über die übersinnlichen Welten öffentlich zu sprechen, denn, die katholische Kirche war zu damaligen Zeiten die einzige Instanz, welche es erlaubt war über Glaubensfragen zu sprechen. Diese Regelung war sehr streng, so dass es eben auch zu den untrieben der Inquisition kam; der damals abertausende von Menschen zum Opfer fielen. Und bis in 19. Jhdt. hinein war es daher kaum möglich, genaueres über das Leben nach dem Tode zu erfahren, von autorisierten Personen, welche man üblicher Weise mit Eingeweihte bezeichnet.

Eingeweihte kennen das Leben nach dem Tode

Eingeweihte sind Personen, die zum Reich physisch lebender Personen „und zum dem Reich der Verstorbener“ zutritt haben, und in diesem Sinne sind Eingeweihte „Bürger zweier Welten“; die, wie gesagt, bis zum letzen Jahrhundert immer versteckt agieren mussten. Doch, diese Tatsache änderte sich aber mit dem beginnenden 20. Jahrhundert, und es gab dann vereinzelte Personen, denen es sogar möglich wurde einen größeren Rahmen für dieses Wissen zu gewinnen. Immer mehr Menschen kamen, die genaueres darüber Wissen wollten und so war es auch Rudolf Steiner möglich in der damaligen Zeit die heutige Anthroposophie aufzubauen. Rudolf Steiner knüpft hier als moderner Eingeweihter und Geistesforscher an die alte Tradition an, zu denen auch Dante Alighieri zählte, einem zu den Eingeweihten aus dem späten Mittelalter. Auch er beschrieb die Regionen des nachtodlichen Lebens in seiner „Göttlichen Komödie“. Diese Schrift ist als eine Dichtung in Versen verfasst, doch man darf sich nicht täuschen lassen; für den, der in solchen Sachen kundig ist, ist es gewiß, – Dante beschreibt seine eigen Erlebnisse! Oder auch Hieronymus Bosch, ein wichtiger Maler des Mittelalters, hatte eine „Doppel-Welt-Bürgerschaft“. In seinen berühmten Malerein sieht man die nachtodlichen Welten in Bildern dargestellt. Speziell das „Triptychon“ muss hier besonders erwähnt werden. In diesem Werk werden die verschiedensten nachtodlichen Regionen verschlüsselt in Details wiedergegeben. Hieronymus war ein Meister der Bildsprache; und auf diese Art konnte etwas von den übersinnlichen Welten erahren werden. Der Zeit angemessen, natürlich!
Wozu braucht man dieses Wissen?

Mit der Anthroposophie ist es möglich geworden, dieses Nachtodliche Leben noch viel genau zu beschreiben, als dies nach den alten Traditionen üblich war, doch, viele Menschen meinen: Wozu soll dies gut sein? Wozu brauche ich jetzt dieses Wissen? Genügtes nicht zu warten bis man verstorben ist? Oder, vereinzelte Menschen fragen in diesem Zusammenhang auch: ist es nicht viel besser, wenn man lebt mit „beiden Beinen“ auf der Erde steht, und sich um diese Fragen erst gar nicht kümmert? Diese Reaktion ist sehr häufig festzustellen wenn man sich an ein eher rational, oder kritisch denkenden Leserbereich, wendet. Eine derartige Reaktion ist, wenn man auf einen dementsprechenden Fragestellungskomplex trifft, durchaus sehr vertändlich. Nun, es kann leicht möglich sein, dass man solche Anfangshürden hat, die einen hindern sich genauer mit der Geisteswissenschaft Anthroposophie zu beschäftigen. Ganz falsch scheinen dieses inneren Blockade-Argumente im ersten Moment ja nicht zu klingen, doch, trotzdem beinhaltet gerade diese Denkweise ein gewaltigen Trugschluss, denn die moderne Geistesforschung zeigt ganz klar und eindrücklich: das Wissen vom Leben nach dem Tod, und auch das Wissen um die Wirkung der Karmagesetzte, ist für den heutigen modernen Menschen im- und nach seinem Leben durchaus notwendig!

Man stirbt so wie man lebt!

Diese Botschaft ist sehr, sehr schwerwiegend, denn, sie besagt: dass nur der Mensch richtig sterben kann, der auch richtig gelebt hat! Das Leben nach dem Tod hängt von dem Leben vor dem Tode ab! Und dies ist vorallem in einem höheren Sinne zu verstehen, denn, wer mit dem Leben nach dem Tode vertraut ist, der wandert in ein Land, dass er, wenn auch nicht als Eingeweihter, sodoch als Wissender (durch die Anthroposophie), betritt. Dies wußten, damals wie heute, nicht viele Menschen. Leider muss man sagen. Und nichts anderes meine auch Goethe, als er sprach: der Mensch verdirbt, wenn er nicht stirbt (Eingeweiht war) bevor er stirbt. Oder: kennst du nicht das stirb und Werde, so bist du nur ein trüber Gast auf dieser Erde! In diesen Zusammenhängen geschaut klingen dann die Botschaften, die sonst ja ganz unverständig bleiben müssten, ja ganz anders, oder? Nun, diese Botschaften mögen für uns heutigen Ohren noch ungewohnt oder neu klingen, doch, in vergangen Zeiten war dieses Bewußtsein noch in einem sehr breiten Maße, sehr eindrücklich vorhanden. Viele Menschen wussten und fühlten dies auch. In „Memento Mori“, war der Leitspruch in älteren Zeiten, der noch durch die Jahrhunderte hindurch gewirkt hat. Heute, als moderner, aufgeklärter Mensch, versteht man diesen Zusammenhang aber nicht mehr. Doch, es war viel mehr als nur eine Aberglaube der damaligen Menschen. Die damaligen Menschen wussten eben dass, was man heute auch wieder wissen sollte, denn, der Mensch betritt nach dem Ableben nachtodlichen Regionen, von denen es besser ist sie vorher zu kennen. So merkwürdig dies auch klingen mag, so lebens- oder, wenn man so will Todes-Praktisch erweisen sind diese Erkenntnisse, denn, im Prinzip ist es im verenfachten Sinne ganau so, wie wenn jemand ein neues Land betritt (oder einen Kontinent), dass er nicht kennt,- man verirrt sich ohne Landkarte!

Die Anthroposophie bietet eine Landkarte!

Im heutigen üblichen Sinne kennt man den Zusammenhang zwischen Himmel und Erde, zwischen physischer Welt und übersinnlicher Welt, oder zwischen physischen Leben und eben dem Leben nach dem Tode, wenn überhaupt nur, als Trennung zwischen gut und böse. Wenn du gut bist, dann kommst du in den Himmel, und wenn du böse bist, dann kommst du in die Hölle usw.. So, oder ähnlich sind die heutigen modernen Deutungen zwischen den Welten. Dieses Denkweise hat eine lange Tradition, welche – auch im geisteswissenschaftlichen Sinne – ein gewisse Berechtigung hat. Doch, diese Betrachtungsweise alleine ist viel zu dürftig um eine wahre Erklärung zu bieten. Es ist schon richtig, dass es sich hier, im Nachtodlichen Leben, besonders heruasstellt, wie der Mensch gedacht, gefühlt und gelebt hat und dass sich nun alles im Gegenbild äußert. Das Kamalokagebiet nennt man dies. Doch, eines stellt sich eben speziell auch heraus, nämlich, dass sich ein Mensch, wenn er sich in seinem „physischem Leben“ mit spirituellen Fragen beschäftigt hat, diese nachtodlichen Regionen völlig anders betreten kann. Und dies bedeutet eben: Wer sich mit solchen Geistesthemen durchdrungen hat, der hat nicht nur im physischen Leben, sondern auch im nachtodlichen Bereich eine bessere innere Führung! Das mit vollem Lebensinteresse durchdrungenen Wissen von dem nachtodlichen Leben, ist wie eine „roter Faden“ für den Seelenwanderer Menschen. Erst durch diese Erkenntnisse der Lebensgesetze, kann der Mensch sein jetziges Leben – und vorallem seinen Tod – geistgetragen durchschreiten. Dies gilt auch für die höheren nachtodlichen Geistesregionen. Und dies wirkt sich – zwangsläufig – wiederunm bis in die nächten Inkarnationen aus. Dies ist eines der grundlegendsten Erkenntnisse, welche die Anthroposophie bieten kann.

Text Quelle Teil 2 : neueanthtroposophie
http://www.neuan.com/themen/karma-leben/leben-nach-dem-tod/

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