Die Rückkehr der Göttinnen

Rückkehr der Göttinnen
Die Rückkehr der Göttinnen zu bereiten, ist einer der Hauptaufgaben des Heiligtums der Sieben Göttinnen , denn ihre Macht und ihr Einfluss war in der öffentlichen Wahrnehmung während der letzten 1500 Jahre vollends verdrängt, in den 1500 Jahren davor infolge der Patriarchalisierung auf dem Rückzug. Die Göttinen stehen für die über Jahrzehntausende andauernde Verehrung der Lebenskraft als göttlich. Dieser Lebenskraft waren die Frauen über ihren Schoß besonders eng verbunden, da ihm für alle sichtbar das neue Leben (Leben,allgemeines) entsprang. Die Lebensverhältnisse gestalteten sich, vor allem ab Sesshaftwerdung der Menschen, matrilinear (Matriachat). Nachdem infolge der Verschriftlichung der Welt die Erkenntnismöglichkeiten zunahmen, entdeckten die Männer ihre biologische Vaterschaft und stießen die als Teil der Göttin verehrte Weiblichkeit von ihrem Thron (Sündenfall) und die Frauen in eine sie entrechtende Abhängigkeit. Dem Schoß setzten sie überall den heiligen Phallus entgegen (Phallokratie), vertrieben die Göttinnen und behandelten ihre Priesterinnen als Huren. Die Phallokratie führte über die Idealisierung zum die leiblichen Bedürfnisse und damit vor allem die leibliche Bindung des Mannes an die Frau verachtenden patriarchalen Monotheismus. Das Christentum wandte sich ab dem vierten und fünften nachchristlichen Jahrhundert in vorgeblicher Überwindung des antiken Heidentums einer allgemeinen Sexualfeindlichkeit zu, die die Beherrschbarkeit der Menschen revolutionierte und alles Weibliche außerhalb seiner männlichen Instrumentalisierung verachtete. Zwar mussten die Bischöfe und Patriarchen 431 n.Chr. Maria als Muttergottes anerkennen – weil sie anderenfalls der fortdauernden Verehrung der Göttinnen nicht Herr wurden-, indessen nur als geschlechtsloses Wesen beschränkt auf eine bloße Idee einer weiblichen Existenz – was indessen die meisten Gläubigen und selbst viele Amtsträger nie akzeptierten. Dennoch blieben die Frauen bis in die Neuzeit auf ihr zur Befriedigung männlicher Interessen, hier vor allem zur Vermehrung, instrumentalisiertes Dasein beschränkt, weitgehend entrechtet und vom gesellschaftlichen Leben allein als Frauen ausgeschlossen. Jedoch ist es nie gelungen, die Göttinnen wirklich zu verdrängen -wie das Schicksal der Verehrung von Maria zeigt-, wenn auch alles, was mit ihnen verbunden ist, wie die Lust und Liebe und das Glück und die Freuden des einzelnen Lebens und auch das Leben Einzelner generell wenig geachtet und ihr Leben gar millionenfach scheinbar um abstrakter Ideen willen, tatsächlich aber wegen Interessen anderer Einzelner, bedenkenlos geopfert wurde. Seit Jahrzehnten aber kündigt sich die Rückkehr der einst durch die Phallokratie vertriebenen Göttinnen wieder an, wie durch den Vorfall bei der Nossa Senhora da Nazaré in Portugal bestätigt wurde. Die Frauen gewinnen ihre Rechte zurück, nehmen am gesellschaftlichen Leben ohne Beschränkung und kraft eigenen Rechtes teil, haben die männliche Zeugungsmacht über sie abgeworfen, die Lust und Liebe und das Glück streben wieder nach ihrem alten Rang, die Bilder kehrten zurück wie auch die Achtung vor den natürlichen Lebensverhältnissen, das alles war durch die Abstrahierung mit seiner Vorherrschaft des Wortes infolge der Patriarchalisierung und der Phallokratie aufgegeben worden. Mit der Rückkehr der Göttinnen stehen wieder die Lust und Liebe und auch das Glück im Zentrum ihrer Verehrung im leiblichen Gebet vor allem in den Formen der Galaktisierung beim Sakralakt. Die Rückkehr der Göttinnen will nicht die Wiedereinführung eines Matriarchats, das es als Pendant zum Patriarchat ohnehin nie gegeben hat. Vielmehr soll an der vor langer Zeit vertanen Chance wieder angeknüpft werden, den heiligen Schoß mit dem heiligen Phallus nunmehr zu vereinen.
Text Quelle – Heiligtum der Sieben Göttinnen
http://hdsiebenglex.blogspot.de/2010/11/ruckkehr-der-gottinnen.html

Heilige Hochzeit
Als Heilige Hochzeit (Hierogamie, Altgriechisch: ιερογαμία) gilt der Teil eines Gottesdienstes, in dem es zur geschlechtlichen Vereinigung zur Verehrung der im Mittelpunkt stehenden Gottheit oder göttlichen Erscheinung kommt und wobei die Verbindung oder auch nur Annäherung zum Göttlichen mittels des sexuellen Erlebnisses erfolgt. Die körperliche Vereinnahmung des Göttlichen, wie sie die christliche Kirche in Form des Verzehrs von Wein und Brot kennt, geschieht in der Heiligen Hochzeit geschlechtlich. Abgesehen von heute verschiedentlich vorkommenden esoterischen Formen und außerhalb des Heiligtums geht die heilige Hochzeit als religiös-kulturelles Phänomen auf die frühe Verehrung von Göttinnen zurück, die überliefert ist für das Neolithikum und der nachfolgenden Bronzezeit (etwa ab 10.000 v. Chr.) mit Ausläufern in der Antike. Sie galt mit der erfolgreichen Durchsetzung des Christentums als endgültig überwunden. Spuren der sexuell bedeutsamen Verehrung von Göttinnen weisen noch sehr viel weiter zurück, wie in Form der die weiblichen Geschlechtsmerkmale stark hervorhebenden Statuetten nackter Frauenkörper bis zu 40.000 Jahre. Einzelheiten sind mangels des Fehlens von weiter als bis ins 3. vorchristliche Jahrtausend zurückreichenden schriftlichen Quellen umstritten. Nachdem zu vermuten ist, dass die Zurückdrängung des auch geschlechtlich bedeutsamen Göttinnenkults wie auch Formen des Matriarchats im engen Zusammen mit der der Verschriftlichung (Erfindung und Durchsetzung der Schrift) und dem damit verbundenen Aufkommen des Patriarchats und der Phallokratisierung steht, ist dieser Mangel an schriftlichen Quellen zwangsläufig. Die insoweit zumeist aus dem ersten vorchristlichen Jahrtausend stammenden oder in ihm nachgewiesenen größeren zusammenhängenden schriftlichen Quellen weisen aber mit Deutlichkeit auf den früheren Sexualkult der Heiligen Hochzeit hin. Die bis in die Antike überlieferten Göttinnen wie Innana, Istar, Astarte, Kybele bzw. der Großen Mutter, Isis und Aphrodite legen in ihren frühzeitlichen (also bis in das Neolithikum und der Bronzezeit zurückgehenden) Erscheinungen allesamt eine Verbindung zum Kult der geschlechtlichen Verehrung durch heilige Hochzeit nahe. Ihnen liegt regelmäßig die mythische Vorstellung von einer entsprechend dem Jahresablauf erfolgenden geschlechtlichen Vereinigung zwischen einer Göttin und ihrem jeweils wieder von den Toten auferstandenen gottgleichen Geliebten zugrunde, bei der der neue Geliebte für den nächsten Jahresablauf gezeugt wurde. Entsprechendes gilt für viele Göttinnen anderer Kulturkreise, wie die germanische Freya. Hintergrund dieser Verehrung war die Vorstellung, dass durch die mittels des weiblichen Leibs erfolgende Vermehrung eine Verbindung zur den göttlichen Kräften, die den Kreislauf des Lebens bedingen, besteht, so dass die frühsten Formen unmittelbar auf die Fruchtbarkeit zielten. Ob und inwieweit bei diesen Vorstellungen bereits ein Zusammenhang mit dem geschlechtlichen Rauschzustand, vor allem beim Orgasmus, bestand, liegt im Dunkeln. Jedenfalls von dem Zeitpunkt an, als sich die Beteiligung des Mannes an der Zeugung – in Form seiner Vaterschaft, anfangs durch die Annahme, dass er mit seinem Glied den weiblichen Schoß für die Einnistung von wandernden Seelen öffne- erwies, galt das sexuelle Erlebnis als Teil des göttlichen Wunders der Vermehrung, wodurch auch der Mann mit den Gottheiten in Kontakt treten konnte. Von dieser Vorstellung leitete sich auch die teilweise noch bis heute geltende Legitimationswirkung des Geschlechtsverkehrs im Hinblick auf die verehrten Gottheiten ab, wonach sich auch nach Einführung patriarchaler Königswürde das diese Würde nach manchen Vorstellungen vermittelnde Gottesgnadentum erst infolge einer geschlechtlichen Verbindung mit der Gottheit, vermittelt durch bestimmte Frauen (der Herkunft oder der Stellung als Priesterinnen nach), einstellte. Es gibt z.B. Berichte, deren kulturell-historische Authentizität umstritten ist, wonach der japanische Tenno seine Göttlichkeit aus einer geschlechtlichen Verbindung mit der Sonnengöttin nach seiner Inthronisierung herleite. Bekannt ist auch im Judentum die Vermittlung der Religionszugehörigkeit allein durch die Abstammung von einer jüdischen Mutter, eine Vorstellung die in Übereinstimmung mit alttestamentarischen Deutungen der Könige steht, die ihre (neue gottgewollte) Macht erst durch geschlechtliche Verbindung mit den Frauen des Vorgängers erwerben konnten. Damit befinden sich auch jene Formen der Heiligen Hochzeiten in Übereinstimmung, in denen in besonderer ritueller Weise an bestimmten Orten und Tagen der Herrscher einen Geschlechtsakt mit einer die Göttin repräsentierenden Priesterin vollzog, wie z.B. ausführlich im Gilgamesch-Epos dargestellt ist. Eine weitere Form der Heiligen Hochzeit –das dürfte die meist verbreitete Form der Verehrung gewesen sein- erfolgte aber – auch in der rituellen Vorstellung- unmittelbar zwischen den beteiligten Geschlechtspartnern, jedoch in der Absicht, sich im geschlechtlichen gemeinsamen Rausch mit der Göttin zu vereinen, also ohne dass der eine oder andere Partner als Repräsentant der Göttin angesehen wird. Die Vereinigung mit der Göttin oder auch Gott geschieht nach dieser Vorstellung im und durch den Rausch, bzw. Orgasmus unmittelbar. Hierzu gehört etwa Hesiods Bericht über den Brauch der Babyloner, ihre Töchter im Tempel sich Fremden hingeben zu lassen, bevor sie verheiratet wurden, wie auch die noch bis in die Neuzeit (zuletzt noch bei den Eskimos) beobachtete Praxis, dem regelmäßig unter dem besonderen Schutz der Götter stehenden Gast zur Nacht die eigene Frau oder Tochter mit beizugeben. In der Antike finden sich noch sehr viele andere Anhaltspunkte für diese Art der Verehrung wie in Teilen des Dionysios-Kults und in Form der überkommenen sogenannten Tempelprostitution mit den dann später als Tempelhuren verunglimpften Priesterinnen, aber auch in den drastischen Darstellungen früher Christen über die von ihnen gewaltsam durch Mord und Terror bekämpften heidnischen Gebräuche. Als Anhttp://hdsiebenglex.blogspot.co.uk/2013/11/allgemeine-liebe.htmltwort hierauf sind die unter der Regentschaft von Kaiser Iulian kurzfristig wieder eingesetzten vorchristlichen Riten zu verstehen, der im Rahmen seines Restitutionsediktes zur Wiederherstellung der Tempel auch auf der -nach christlicher Überlieferung- angeblichen Grabstätte von Jesus den dort möglicherweise schon von Hadrian gebauten Venustempel kurzfristig (unter Verdrängung der von Konstantin angeblich zuvor gebauten Grabeskirche) wieder einrichten ließ, in dem heilige Hochzeiten in früherer Traditionen gefeiert wurden. Das Heiligtum der Sieben Göttinnen knüpft an der antiken und frühzeitlichen Form der Heiligen Hochzeit in der Weise an, dass die in ihr stattfindende Vereinigung durch das leibliche Gebet eine Verbindung mit der göttlichen Kraft, der die Welt ihre Belebung verdankt, herstellt. Insofern setzt sich die alte Tradition der Heiligen Hochzeiten in den Gottesdiensten im Heiligtum fort wie auch in der Form der Galaktisierung, der Verallgemeinerung von Lust und Liebe, in der alle Beteiligte in heiliger Famile zusammenfinden. Wie die Menschen in vorchristlicher und frühantiker Zeit angenommen haben, finden die Gläubigen in der gegenseitigen Vereinigung mit dem Ziel, der Göttin zu dienen und ihre allgemeine Liebe zu erfahren, ihre Verbindung zum Göttlichen und zwar in Form des allgemeinen Lebens. Der Begriff der heiligen Hochzeit hat im Heiligtum aber nur eine historische heuristische Bedeutung, da seine Wahl selbst schon auf die sexualfeindliche Grundhaltung der christlichen Lehrinhalte zurückgeht, denn Hochzeit in dem gebrauchten Sinn setzt begrifflich bereits die Ausschließlichkeit der am Sexualakt beteiligten Personen voraus, der dann scheinbar durch den Begriff der Heiligkeit sanktioniert wird. Im Heiligtum aber ist der Sakralakt, also das leibliche Gebet an den Tagen und in den Orten der Göttin, allgemein und frei und nicht durch die Ausschließlichkeit einer Hochzeit bedingt. Außerhalb der Tempel u
nd im zivilen Leben indessen dient ein jeder der Göttin geschlechtlich durch die Einhaltung der dem Sexualpartner versprochenen Treue, von der nur durch Scheidung entbunden werden kann.
Text Quelle – Heiligtum der Sieben Göttinnen
http://hdsiebenglex.blogspot.de/2011/03/heilige-hochzeit.html

Leibliches Gebet
Das leibliche Gebet ist eine Sonderform des Gebets, die als Sakralakt im Zentrum des Gottesdienstes und der Verehrung der Göttin durch das Heiligtum der Sieben Göttinnen steht und bei der der Betende die allgemeinen Liebe erfährt. Im Gebet sucht der Mensch nach dem, was über ihn hinausgeht, dem er angehört und dessen Teil er ist, das aber auch unabhängig von ihm ist, auch wenn er nicht wäre bzw. würde, mit dem wir das Göttliche definieren. Das allgemeine Leben, mit dem die Göttin einst die Welt befruchtete, als sie sie belebte, ist nichts anderes als die göttliche Energie, die durch ihren Willen zu beleben zur Kraft der Göttin gerichtet wurde. Als Kraft durchdringt sie die belebte Welt als der Göttin Lust und Liebe. Dank seines Bewusstseins nimmt der Mensch nicht nur sein eigenes einzelnes Leben wahr, sondern auch seine Teilhabe am Ganzen des allgemeinen Lebens, dies vor allem, wenn er es infolge seiner Sexualität und der Fähigkeit zum Gebären weitergibt und sich hierdurch in die Kette der sich erhaltenden Art und des fortbestehenden und –schreitenden Lebens stellt. Hierbei erkennt er das göttliche Wirken und die Lust und Liebe der Göttin werden zu seiner eigenen Lust und Liebe, zugleich ist ihm der Blick auf das Sein der Göttin eröffnet, was er als Glück erkennt und nachdem forthin er streben wird. Das Göttliche, zu dessen Teil er damit selbst wird, kann er aber nur durch seinen eigenen Leib erfahren, durch seine eigene Lust und Liebe und durch das eigene Behagen, das ihm sein Streben nach dem Glück vermittelt. Das sind keine abstrakten und allgemeinen Eigenschaften, keine des Geistes, sondern sie kann er allein mit dem begreifen, was sein Körper ihm vermittelt. Dass dabei die Natur mit ihrem sexuellen Begehren Pate gestanden hat, folgt notwendigerweise aus der Entscheidung der Göttin, das fortwirkende allgemeine Leben in dieser Weise zu verknüpfen. Dies ermöglicht dem Menschen den Zugang zu seinem leiblichen Gebet, bei dem sich sein Begehren und die dabei empfundene Lust und Liebe allein auf das Göttliche richten, um das zu begreifen, womit ihn die Göttin selbst ergreift. Denn die Göttin hat dem Menschen allein deswegen die Freiheit gegeben, dass er sie, nachdem sie mit ihrer Liebe die Welt belebt hat, auch wiederum lieben kann und Liebe ist nur aufgrund der Freiheit begehrenswert. Die Liebe ist die Energie der Göttin und die Lust sind die Sinne, mit denen man die Liebe spürt. Das leibliche Gebet besteht in der geschlechtlichen Vereinigung der Menschen mit dem ausschließlichen Ziel, gemeinsam in der Liebe der Göttin aufzugehen, damit die Lust der an der Vereinigung Beteiligten zur Lust der Göttin erstarkt. Nicht kann Ziel des gemeinsamen leiblichenGebets sein, wie im Einzelnen Kinder zu zeugen, wenngleich dennoch gezeugte der Verantwortung der Gemeinschaft und der Familien, in die sie hineingeboren werden, obliegen. In der Verallgemeinerung der Lust und Liebe jedoch wird der Mensch dem göttlichen Sein teilhaftig, das ihn über alles Irdische, und auch über Raum und Zeit und alles Fragen erhöht und ihm, wie im Orgasmus, einen Eindruck vom Göttlichen verschafft. In der Überwindung des geschlechtlichen Begehrens, das nur den anderen Partner meint, liegt die Erhöhung zum Göttlichen und zur Liebe, die die der Göttin und die der Menschen ist und alle Beteiligten zu einer heiligen Familie fügt. Das leibliche Gebet, an dem mindest zwei Menschen teilnehmen, das aber auch, wie beim Siebenmalsiebengebet in größerer Gebetsgemeinschaft gebetet werden kann, ist selbst frei und ungebunden wie die Liebe. Doch haben die Göttinnen einige Vorgaben gesetzt, so dass die unmittelbare Treue zu den Göttern die Menschen nur dann von ihren anderen Menschen gegebenen Versprechen zur Treue entbindet, wenn die Gebete an den Tagen Göttin und an ihren Orten erfolgen (soweit kein besonderer Gebetsort vorliegt) und im Sakralakt des Gottesdienstes oder der Andachten grundsätzlich nicht in außerhalb des Heiligtums bestehender Geschlechtsgemeinschaft. Das gilt aber nur für diese Sonderform des leiblichen Gebets. Ansonsten ist dieses Gebet immer und überall möglich, wenn zwischen den Betenden Einigkeit besteht und der dabei stattfindenden geschlechtlichen Vereinigung keine anderen gegebenen Versprechungen zur Treue entgegenstehen. Denn die Verlässlichkeit ist nichts anderes als der göttliche Wille, der jedem Werden zugrunde liegt.
Text Quelle – Heiligtum der Sieben Göttinnen
http://hdsiebenglex.blogspot.de/2010/12/leibliches-gebet.html

Foto Quelle – Gisela Inge Saloma

SAM_5313

Die Göttinnenenergie ist jetzt ausschlaggebend für die Befreiung unseres Planeten
Quelle: Transformation Information zum Wandel
http://transinformation.net/die-goettinnenenergie-ist-jetzt-ausschlaggebend-fuer-die-befreiung-unseres-planeten/

5 Kommentare

  1. In diesem Video wird erklärt, wie die Menschheit durch Sexuell falsch ausgelebte Praktiken immer mehr den Bach runter ging .
    Wer hat Angst vor Wilhelm Reich?
    http://saloma.blog.de/2014/07/28/angst-wilhelm-reich-18984764/

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  2. Im Video des Blogges “ Aus der Bibel verbannt “ wird von Minute 27 bis Minute 31 über Josef und Asenath berichtet, die dieses leibliche Gebet
    ( ohne dieses zu benennen ), in Form von ritueller Vorstellungskraft verrichten. Es wird in allen dazugehörigen Einzelheiten berichtet, allerdings sind ganz andere Lippen gemeint wie im Video dargestellt!

    Aus der Bibel verbannt
    http://saloma.blog.de/2014/07/11/bibel-verbannt-18864661/

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  3. Im Blog “ Gottes Landkarte “ wird im Video:
    Die geheime Geschichte der Menschheit ( neu bearbeitet )
    http://saloma.blog.de/2014/05/26/gottes-landkarte-18544906/

    in Minute 32 – 33 über Tantriche Interdimensionale Sexualmeditation berichtet:

    Im selben Video
    wird in Minute 106 – 109 über die alten Ägypter berichtet, die mit Hilfe ihrer Sexuellen Energie eine Bewusstseinserhebung erreichten, ebenfalls über Interdimensionale Sexualmeditation und wie das funktioniert wird genau beschrieben.

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  4. Die 10 Videos , des Blogges “ Sex – Das Geheime Tor nach Eden “
    http://saloma.blog.de/2013/03/10/geheime-tor-eden-15612457/

    wird erklärt, dass in den ersten 3 Wörtern der Bibel geschrieben steht, dass Gott Androgyn ist, also männlich und weiblich !
    Ansonsten ist dieser Video sehr aufschlussreich, vielleicht schaut ihr einfach mal rein.

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