Meteoriten – Absturz in Russland

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Etwa 500 Verletzte nach Meteoriten-Absturz in Russland

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Ein Meteorit ist in Russland eingeschlagen. Foto: ITAR-TASS/Yulia Airikh
Moskau. Bei einem Meteoriten-Absturz am Uralgebirge sind nach Angaben russischer Behörden im Gebiet Tscheljabinsk etwa 500 Menschen verletzt worden, davon mindestens 10 Kinder.
Die meisten Verletzten seien von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden, teilte das Innenministerium der Agentur Interfax zufolge mit. Die Behörden sprachen abweichend von einem Meteoriten-Absturz oder Meteoriten-Schauer. Der Einschlag war demnach um 7.30 Moskauer Zeit, 4.30 Uhr MEZ.
Der Niedergang eines Meteoriten am Uralgebirge hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden «2012 DA14» zu tun, der an diesem Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. «Das ist etwas völlig anderes», sagte ein Sprecher der europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. «Flugbahn und Ort des Einschlages sprechen dagegen.»
Nach Experteneinschätzung raste der Meteorit mit extrem hoher Geschwindigkeit Richtung Erde. Nach Eintritt in die Atmosphäre dürfte das kosmische Geschoss mit einer gewaltigen Druckwelle explodiert sein.
Insgesamt seien in mindestens sechs Städten in der Region am Ural rund 1500 Kilometer östlich von Moskau Schäden an Gebäuden festgestellt worden, hieß es. Die gewaltige Druckwelle habe zahlreiche Dächer zerstört und Fensterscheiben zertrümmert. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen.
Augenzeugen berichteten von Lichtblitzen, Explosionen und Rauchwolken am Himmel. Viele dachten demnach, ein Flugzeug sei am Himmel explodiert. Zahlreiche Russen wunderten sich, wie ungewöhnlich schnell es Bilder gab von dem Phänomen sowie von Menschen, die panikartig Gebäude mit zerborstenen Scheiben verließen.
Der Meteorit selbst sei in den See Tschebarkul rund 80 Kilometer westlich von Tscheljabinsk gefallen, teilte die Gebietsverwaltung mit. Sieben Flugzeuge und 20 000 Angehörige des Zivilschutzes in Tscheljabinsk seien in der Region im Einsatz, um zu helfen. Wegen des Ausmaßes der Schäden sollten Betriebe und Einrichtungen ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit zum Helfen nach Hause schicken, hieß es in einer Mitteilung der Verwaltung.
Der russische Astronom Sergej Smirnow meinte, dass der Meteorit vor dem teilweisen Verglühen vermutlich mehrere Tonnen schwer gewesen sei. Einzelne Splitter hätten demnach jeweils bis zu einem Kilogramm wiegen können. «Der Meteorit ist in den unteren Schichten der Atmosphäre fast vollständig verglüht. Allerdings war die Druckwelle massiv», sagte Jelena Smirnych vom Zivilschutzministerium in Tscheljabinsk.
Gebietsgouverneur Michail Jurewitsch brach eine Moskauer Dienstreise ab. «Bei Temperaturen von minus 18 Grad in Tscheljabinsk ist jetzt am wichtigsten, dass die zertrümmerten Fensterscheiben ersetzt werden», sagte er. (dpa)

Quelle : Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/politik/etwa-500-verletzte-nach-meteoriten-absturz-in-russland,10808018,21825994,view,asTicker.html

Weiteres Quelle Web.de :
http://web.de/magazine/wissen/weltraum/17118418-angriff-all-menschheit-schuetzen.html#.A1000311

Weiteres Videos :
http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/17135168-amateuraufnahmen-meteor-russland.html
http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/17133868-hunderte-verletzte-meteoriten-einschlag-russland.html

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7 Kommentare

  1. Ich stimme damit überein, dass chronische Krankheiten durch Vergiftungen enstehen können.

    Das kann durch eine Umweltverschmutzung entstehen (Luftschadstoffe,…)
    Durch schlechtes Raumklima (Schimmel und abgestandene Luft in der Wohnung)

    Mehr noch entsteht diese Krankheit im Inneren unsers Körpers durch ungesunde Lebensweise.
    Überernährung, falsche Ernährung, schlechte Verträglichkeit aufgrund der Gene,…
    Diese Auflistung lässt sich noch beliebig verlängern!

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    1. Guten Morgen decordoba
      Ja, der Mensch trägt die Ursache der Krankheiten bereits ins sich. Kommt noch ein Virus von außen hinzu, dann ist alles zu spät.
      Auch nicht verarbeitet Emotionen machen krank usw……

      Lieben Gruß

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  2. Aj-aj-aj… jetzt kommt doch die Ende der Welt… :>>

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    1. Guten Morgen gorgeous
      Nein, das glaube ich nicht, denke es ist eher so, dass wir von einer höheren Macht, zum Christus Bewusstsein gebracht werden sollen. Alles ist in Bewegung , nicht nur im Weltall sondern auch unter uns. Außer mit dem Kosmos bin ich auch mit der Erd Kundalini – Shakti verbunden. Siehst du das Licht an meinen Füßen, es verbindet mich mit ihr und der Erdmitte.

      – Die Erd Kundalini bewegt sich auch ständig, nur es wird nicht so bemerkt.

      Das Erwachen der Kundalini – Shakti
      http://saloma.blog.de/2012/06/10/erwachen-kundalini-shakti-13838074/

      Lieben Gruß

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  3. Hallo Saloma

    Das ist Wahnsinn 😥
    Mein Mitgefühl an die Menschen in Russland

    Liebe Grüße zu dir,
    Sissy

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    1. Guten Morgen sissi
      Wir wollen uns jetzt nicht vorstellen, wenn das Geschoss auf Moskau, oder sonst eine Größere Stadt gefallen wäre. So wie es jetzt ist, hat es Verletzte gegeben, würde sagen da haben die Russen noch mal ein Riesen Glück gehabt. Um die Verletzten tut es mir auch Leid.

      Lieben Gruß

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  4. Der Asteroid „2012 DA14“ mit 65 Meter Durchmesser ist mit einer Geschwindigkeit von 7,8 km/Sekunde knapp an der Erde vorbeigeflogen. Zuletzt trennten ihn nur 27 357 Kilometer von der Erdoberfläche – der Mond ist rund 15-mal weiter entfernt.
    Verfolgt von Astronomen auf der ganzen Welt hat der Asteriod „2012 DA14“ am Freitagabend die Erde passiert. Um 20.24 Uhr deutscher Zeit hatte der Himmelskörper mit 27 800 Kilometern seinen erdnächsten Punkt erreicht und entfernte sich danach wieder. Damit war der Asteroid dichter an der Erde als viele Satelliten und weit näher dran als der Mond. Zu sehen war er allerdings nur mit guten Ferngläsern. Dennoch war in der Geschichte der modernen Astronomie noch kein Himmelskörper der Erde so nahe gekommen wie „2012 DA14“.

    Nur Stunden zuvor war in Russland ein Meteorit eingeschlagen, der etwa 1200 Menschen verletzte, vor allem durch umherfliegende Glassplitter. Beide Himmelskörper hätten aber nichts miteinander zu tun, betonten Experten. „Was für ein aufregender Tag“, sagte Nasa-Forscher Paul Chodas. „Das ist heute wie auf der Schießbahn mit gleich zwei Himmelskörpern.“
    „Wir sehen, was dieser Einschlag schon angerichtet hat“
    Chodas schätzte den russischen Meteoriten auf einen Durchmesser von 15 Metern. Das sei ein Drittel von „2012 DA14“. „Wir sehen, was dieser Einschlag schon angerichtet hat und sind deshalb sehr froh, dass der Asteroid an uns vorbeipfeifft.“

    Nach jüngsten Esa-Berechnungen hat der Asteroid einen Durchmesser von 65 Metern und eine Masse von etwa 400 000 Tonnen. Die NASA erklärte, der Vorbeiflug sei für Astronomen eine „einzigartige Möglichkeit“ gewesen, den Asteroiden zu studieren. Nur alle 40 Jahre würden Himmelskörper vom gleichen Kaliber wie „2012 DA14“ in die Nähe unseres Planeten kommen. Asteroiden, auch Planetoiden oder Kleinplaneten genannt, gelten als Überbleibsel der Entstehung unseres Sonnensystems vor rund 4,6 Milliarden Jahren. Kollisionen mit der Erde können verheerende Folgen haben.
    Etwa alle 40 Jahre kommt ein Himmelskörper der Erde so nah
    Rund 350 Asteroiden werden derzeit als gefährlich eingestuft, sagt der NEO-Bereichsleiter im Space Situational Awareness Programm der europäischen Raumfahrtagentur Esa, Detlef Koschny. “Die Bedrohung hat nicht zugenommen”, erläutert er. “Zugenommen hat, was wir darüber wissen. Vor 20 Jahren hat fast niemand gewusst, wie viele Objekte da wirklich im Weltraum herumfliegen.”

    Yeomans schätzt, dass etwa alle 40 Jahre ein Objekt wie “2012 DA14″ so nahe an der Erde vorbeirauscht. Ein Treffer ist demnach nur alle paar Jahrhunderte zu erwarten. Zuletzt war 1908 vermutlich ein ähnlich großer Asteroid über einer einsamen Region Sibiriens explodiert. Die Druckwelle knickte im Bereich des Flüsschens Steinige Tunguska auf etwa 2000 Quadratkilometern die Bäume wie Streichhölzer um. Ob die Ursache wirklich ein Asteroid war, ist allerdings nicht abschließend geklärt. Bruchstücke wurden nie eindeutig identifiziert.
    Der Einschlag eines Objekts wie “2012 DA14″ löst keine globale Katastrophe aus, kann aber eine komplette Region verwüsten. Ganz hilflos ist die Menschheit gegen eine solche Bedrohung indes nicht. Schon seit längerem machen sich Experten Gedanken, wie man einen Asteroiden von einem Kollisionskurs abbringen könnte. Den Brocken einfach zu sprengen, wäre allerdings keine gute Idee, selbst wenn es technisch möglich sein sollte: Die Bruchstücke könnten wie gigantische Schrotkugeln auf die Erde prasseln.

    Asteroid „2012 DA14“ in Rekord-Nähe: Alles gut gegangen: Gigantischer Himmelskörper passiert die Erde – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/tid-29548/asteroid-2012-da14-in-rekord-naehe-alles-gut-gegangen-gigantischer-himmelskoerper-passiert-die-erde_aid_919739.html

    Quelle :
    http://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/tid-29548/asteroid-2012-da14-in-rekord-naehe-alles-gut-gegangen-gigantischer-himmelskoerper-passiert-die-erde_aid_919739.html

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