Hanf – diskriminierte Wunderpflanze der Natur

Hallo zusammen
Es war ja so, dass ich meine Nervenschmerzen am ganzen Körper damals ohne Morphium aushalten musste.
Die Uni Klinik hatte es mir verweigert, da ich es hätte nicht mehr entgiften können, es hätte meinen Tod bedeuten können.
Ich stand ganz alleine und hilflos meinen starken Schmerzen gegenüber, musste die Angst beherrschen und durchhalten und das Unerträgliche Ertragen,bekam Extremzustände und Ausnahmezustände von der Uni Klinik schriftlich !
Kein Schulmedizintisches Medikament oder Arzt der Welt konnte mir die Schmerzen nehmen. Habe alles so aushalten müssen – es war die Hölle.
Habe oft in Verzweiflung meinen Arzt auf Handy angerufen,er gab mir seine Nummer und meinte, dass er die schon mal raus gibt,wenn die Gefahr besteht,dass seine Patienten aus Verzweiflung aus dem Fenster springen.Halten sie durch – halten sie durch, hieß es immer und immer wieder. Das war für ihn einfach zu sagen und für mich sehr schwer zu ertragen. Die Ganze Extremfolter streckte sich über Jahre, fast täglich hin. In einzelner Form ( Innerliche Verbrennungen im Nervenzentrum Rückenmark ) noch bis heute ! Man hat den Tod vor Augen und kann sich nicht helfen.

Foto von heute morgen den 1.7.2012 – 5 Uhr 56
Lupus erythematodes tumidus – Lichtallergie – Autoimmunerkrankung !

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2010 hörte ich von einem Gerichtsurteil wo ein kranker Mensch in Deutschland Gerichtlich erlaubt wurde, Hanf zu sich zu nehmen. Habe mal gegooglet, aber leider nichts gefunden !
Ich bin nicht für Drogen, das wisst ihr ja alle, aber für Menschen die Extremschmerzen aushalten oder vergiftet sind, sollte Hanf als Biologisches Heilmittel zugelassen werden. Für mich persönlich ist Hanf keine Droge sondern ein natürliches Heilmittel, das Bewusstseins erweiternd ist und das kann ich nur gut heißen. Ob ich von der Chinesichen Heilkunst – Akupunktur Qi eine Bewusstseinserweiterung bekomme oder von Hanf.
Ich war ja 2008 in der Spezialklinik Neukirchen, gut Hanf haben sie mir dort nicht gegeben. Dafür haben sie mich aber mit anderen Biologischen Heilmitteln wieder hergestellt, so dass ich dachte ich bin wieder gesund. Heute weiß ich warum das damals so war !
Sie haben ganz einfach, mit den Einfachsten Heil – Mitteln meinen damals noch extrem Chemischen Körper – Biologisch wieder aufgebaut.
Dass ich Behördlich gezwungen wurde meine Heilmittel , die mir damals halfen wieder ab zu setzen, wisst ihr ja auch alle.
Hier mal 2 Artikel , wie sie widersprüchlicher gar nicht sein können.
Macht euch bitte selbst ein Bild:

Quelle – Hanf Museum Berlin.
http://www.hanfmuseum.de/sonderausstellungen/hanf-als-heilmittel

Quelle – DHV – Deutscher Hanf Verband
http://hanfverband.de/index.php/themen/recht-a-urteile/1677-uebersicht-urteile-bei-der-nutzung-von-cannabis-als-med

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Hanfmedizin wurde für besondere schwerst Patienten mit Sondererlaubnis in Deutschland legalisiert !
Presse Bericht gibt es hier, in den Kommentaren :wave::wave::wave:

Lieben Gruß
Saloma

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4 Kommentare

  1. Hallo Saloma!

    Vielleicht hilft Dir dieser Artikel weiter:

    http://www.taz.de/!57157/

    Gruß Karen

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    1. Mensch Karen GENIAL, was du alles weist !
      Seit wann genau ist denn Hanf für schwerst kranke genehmigt? Konnte ich gar nicht im Link finden, da stand nur ab Dienstag !
      In diesem Blog berichte ich von früher. Heute würde ich mit meiner sowieso schon Bewusstseinserweiterung bestimmt kein Hanf noch dazu nehmen dürfen, denke ich mal.

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    2. Mache mal den kleinen link von Karen GROß, damit man ihn besser sehen kann !

      Hanfmedizin wurde für besondere schwerst Patienten mit Sondererlaubnis
      legalisiert !

      Quelle – Ein Artikel von taz.de
      http://www.taz.de/!57157/
      Über Jahrhunderte hinweg war Cannabis eine anerkannte Heilpflanze. Nach dem Verbot ging das Wissen um die heilende Wirkung verloren. Jetzt wurde Hanfmedizin legalisiert.von MATHIAS BRÖCKERS
      Darf zwar noch nicht angebaut, aber jetzt immerhin gegen Schmerzen konsumiert werden: Cannabis.
      BERLIN taz | Noch den Brüdern Grimm war es eine Selbstverständlichkeit, weshalb sie diese Volksweisheit in ihr „Deutsches Wörterbuch“ aufnahmen: „Mancher Schad ist nicht zu heilen / durch die Kräuter dieser Welt / Hanf hat viel verzweifelt Böses / gut gemacht und abgestellt.“
      Von den ältesten erhaltenen chinesischen Arzneibüchern über die Ärzte der klassischen Antike bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts galt Cannabis wegen seiner krampflösenden, übelkeitshemmenden und schmerzstillenden Wirkung in aller Welt als Standardmedikament.
      Es waren keine neuen medizinischen Erkenntnisse, sondern politische Gründe, die zu seiner Verbannung führten. Am Anfang stand dabei die Hanfprohibition in den USA, die nach dem Scheitern der Alkoholverbote im Jahr 1933 einsetzte. Da mit dem guten alten Namen „Hanf“ so wenig Schrecken zu erregen war wie mit der botanischen Bezeichnung „Cannabis sativa“ importierte der erste US-Drogenbekämpfer Harry Anslinger für seine Verbotskampagne das mexikanische Slangwort „Marihuana“ und verkaufte es dem schockierten Publikum als neue „Mörderdroge“, deren einmaliger Genuss schon zu Wahnsinn und Gewaltausbrüchen bei Männern führe, die dann bevorzugt weiße Frauen vergewaltigten.
      Regierungs-Entscheidung
      Am Dienstag beschlossen die Koalitionsfraktionen: Künftig dürfen Medikamente, die Cannabis enthalten, in Deutschland als Schmerzmittel zugelassen werden. Die bekamen bisher in Deutschland gerade mal 38 Patienten nur mit einer Sondergenehmigung.
      Das Bundesgesundheitsministerium begründete die Änderung des Betäubungsmittelgesetzes mit einem „gewandelten wissenschaftlichen Erkenntnisstand“ – zumindest die Wirkung von Cannabis bei multipler Sklerose wird hier mittlerweile anerkannt. Außerdem darf man künftig Haschmedizin in Deutschland herstellen – allerdings selbst zu medizinischen Zwecken nicht anbauen. Dazu können lediglich Pflanzen importiert werden. Praktisch dürfen auch Hospize und ambulante Notdienste für Schwerkranke die Medikamente vorrätig halten.
      Bei der Anhörung zu dem von Anslinger eingebrachten Verbot des Marihuana-Anbaus halfen auch die Einsprüche des Sprechers des Ärzteverbands AMA nicht, der sich darüber beschwerte, dass die amerikanische Ärzteschaft erst zwei Tage vor der Anhörung erfahren hätte, dass es sich bei dem „tödlichen Kraut aus Mexiko“, von dem in der Presse seit Jahren die Rede sei, um Cannabis handle – eine Heilpflanze, die in Amerika seit über hundert Jahren gegen zahlreiche Krankheiten eingesetzt werde.
      Anslinger bekam sein Gesetz und setzte fünf Jahre nach dem im Jahr 1937 verhängten Anbauverbot durch, dass Hanf in sämtlichen medizinischen Präparaten verboten wurde. Zuvor hatte ein gefälliger Gutachter vor dem Gesundheitsausschuss bescheinigt, dass Cannabis „keinerlei medizinisch-therapeutischen Wert“ habe.
      Dies war der Anfang vom Ende einer der wertvollsten Medizinpflanzen des Planeten. Und der Anfang von Harry Anslingers Aufstieg zum ersten Drogenkommissar der neu gegründeten UNO. In dieser Funktion gelang es ihm, das Hanfverbot global durchzusetzen – mit dem Erfolg, dass mit dem Verbot auch das Wissen um den medizinisch-pharmazeutischen Effekt dieser Pflanze aus den Lehrbüchern verschwand.
      Als 1993 Jack Herers Buch „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“ erschien, erhielt ich als Herausgeber der deutschen Ausgabe etliche Anfragen von Ärzten und Pharmazeuten, die während ihres gesamten Studiums kein Wort über die einzigartigen Wirkungen von Cannabis als Medizin gehört hatten.
      Es dauerte dann bis 1996, bis in Deutschland zumindest der synthetisch hergestellte Hanfwirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) wieder als Arzneimittel zugelassen wurde. Unter dem Namen „Dronabinol“ ist es seither als verschreibungspflichtiges Medikament erhältlich – allerdings zu einem Abgabepreis von um die 500 Euro für 150 Milligramm.
      Das natürliche Kraut, das quasi umsonst auf jedem Balkon wachsen könnte, bleibt auch für Patienten verboten. Schwerkranke mussten in der Vergangenheit bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, um Sondergenehmigungen für den Besitz und Anbau einer Pflanze zu erstreiten, an der zwar in der gesamten Medizingeschichte noch kein Mensch zu Tode gekommen ist, die aber von zahlreichen schweren Leiden bis zu einfachem Stress einzigartige Linderung verschaffen kann.
      Die in den vergangenen beiden Jahrzehnten gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse machen eine grundsätzliche Neubetrachtung und Einstufung von Cannabis als Medizin und Genussmittel unausweichlich. Nach Jahrzehnten der Prohibition hat spätestens die Entdeckung des körpereigenen Cannabiswirkstoffs (Anandamid) und eines entsprechenden Rezeptors im Gehirn zu einem regelrechten Boom in der Cannabinoidforschung geführt – hanfähnliche Wirkstoffe spielen im System des „Futterns und Fütterns“ bei allen Säugetieren eine zentrale Rolle.
      Neben der Appetitanregung sind die körpereigenen Cannabinoide auch an der Schmerzbekämpfung beteiligt, zusammen mit dem körpereigenen Opiatsystem, den Endorphinen. Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Menschen, die zur Schmerzbekämpfung auf Morphin angewiesen sind, die Dosierung um 50 Prozent senken können, wenn sie Cannabinoide benutzen.
      In die Krankenhäuser, Palliativstationen und Arztpraxen dringt dieses neue Wissen indessen nur langsam vor, der Dschungel aus Desinformation und Horrorpropaganda lichtet sich nur langsam; der Geist von Dirty Harry Anslinger ist weiterhin lebendig.
      So wurden im April 2009 in Rüthen (Nordrhein-Westfalen) die Räume des Arztes und Vorsitzenden der Vereinigung „Cannabis als Medizin“, Franjo Grothenhermen, durchsucht. Die Ermittler beschuldigten ihn, Patienten über eine „Hanfapotheke“ im Internet an anonyme Spender zu vermitteln. Der Service, bei dem illegale Hanfbauern einen Teil ihrer Ernten Patienten zukommen ließen, die keinen Zugang zu „ihrer“ Medizin fanden, ist mittlerweile unterbunden.
      Anhängig sind dagegen Dutzende Antragsverfahren beim Bundesamt für Arzneimittelprüfung, der ehemaligen Bundesopiumstelle, die selbst bei todkranken Antragstellern und chronischen Schmerzpatienten eine peinlichst genaue Auslegung des Betäubungsmittelgesetzes überwacht – und die Traditionen des Pharmastandorts Deutschland.
      Denn dass Cannabis überhaupt auf den Index der Genfer Konvention, des 1925 verabschiedeten Gesetzes zur internationalen Drogenprohibition, geraten war, verdankte sich der Stimme des Deutschen Reichs, das in der Kampfabstimmung für das von Ägypten beantragte Cannabisverbot votierte. Zuvor hatten die Ägypter versichert, in diesem Fall kein Importverbot gegen einen Bestseller der deutschen Bayer-Werke namens „Heroin“ zu erlassen.
      Und geschäftliche Gründe sind es, die den Einsatz von Cannabis als Medizin so erschweren. Denn das Patent für dieses hochwirksame Mittel gegen Übelkeit, Krämpfe, Schlaflosigkeit, Depression und viele andere Symptome liegt bei Mutter Natur – und zu seiner Gewinnung braucht es keine Pharmaindustrie, sondern nur Erde, Licht und Wasser. Und Hanfsamen, deren Vertrieb und Verkauf freilich noch unter der rot-grünen Bundesregierung als Betäubungsmittelstraftat eingestuft wurde, obwohl der Samen keinerlei psychoaktive Stoffe enthält.

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      1. Ein Bericht von meinem Blog Freund Alfredo 36
        Hanftag- Drogenfreigabe-überfällig
        http://demokratievonunten.blog.de/2012/07/06/hanftag-drogenfreigabe-ueberfaellig-14058672/

        Quelle- Bündnis 90 die Grünen – Hanftag in München
        http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/hanftag-in-muenchen/

        Schlau lesen, Saloma blog lesen !!!
        Habt ihr eigentlich schon gewusst dass die erste Levi,s 501 aus Hanf Fasern hergestellt wurde !

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