MCS -Traum

Hallo Zusammen
Von Freitag auf Samstag den 15.10.2011 habe ich folgendes geträumt:

Ich befand mich in einer Pommes Bude und stand vor der Theke und wollte etwas bestellen, meine Freundin stand neben mir. Meinen Sohn habe ich dort auch getroffen und wir unterhielten uns zu dritt.
Ich bemerkte, dass auf der anderen Seite der Theke mich ein Mann beobachtete. Er schaute mich ständig starrend an und das war mir unheimlich. Seinen Gesichtsfarbe war auffallend weiß und hatte Halb Glatze. Er war krank und hatte MCS.

Ich wollte nach hause und mein Sohn gab mir seinen Rest Pommes.
Dann blickte ich durch die Scheibe nach draußen. Ich sah einen Riesen Schwarzen Kampfjet, der fast den ganzen Himmel bedeckte. Er war beängstigen nah und wirkte auf mich bedrohend und so als ob er schwebt. Mir war klar, dass er abstürzen wird..
Ich rufe , was ist das ? Ohnmächtig stand ich da und starrte in den Himmel. Alles schauten nach oben.
Dann gab es einen knall und ich erblickte Rauch und Feuer und ich hielt mir die Nase zu, da ich auch MCS hatte.

Wir fuhren zu dritt mit dem Mann, mit dem weißen Gesicht kurz vor der Unfallstelle zu meinem zu hause Falkenbach. Immer noch vernahm ich Rauch und auch beißenden Geruch. Immer noch hielt ich mir die Nase zu. Noch auf der Straße ging der Mann mit dem weißen Gesicht einen kleinen Hügel hoch, wo sich ganz viele Motorradhelme befanden, einen roten nahm er mit, die anderen ließ er liegen. Ich fragte mich wo die her kommen ?

Ich wollte ins Haus, aber der Mann mit dem weißen Gesicht wollte mich nicht gehen lassen.
Dann konnte ich weck laufen und gelangte so in mein Elternhaus, aber es war keiner da. Es war eine gespenstische Stille. Ich setzte mich auf einen Sessel und schaute aus dem Fenster. Er war finstere Nacht und die Rauchschaden verzwirbelten sich. Überall in den Dorfhäusern war das Licht erloschen. Ich fragte mich, ob alle Tod sind ? Konnte mir aber nicht erklären wieso, denn die Unfallstelle war nicht hier , sondern in der Nähe . Ich war sehr traurig.

Ich wollte, bevor wir wieder fuhren meinen Strümpfe wechseln, fand aber nur 2 verschieden farbige, die ich dann anzog.
Dann sind wir gefahren aber auch anderswo fand ich meine Verwandten nicht. Also fuhren wir wieder zurück nach Falkenbach in der Hoffnung, sie sind alle nach hause gekommen.
Aber wieder, war niemand anwesend.

Ich ging zu meinem Arzt und der fragte mich, welches Medikament mich denn vergiftet hat, ich überlege und überlege , finde aber den Namen nicht. Ich fragte , wenn es mir denn später einfällt, ob ich ihm dann noch eine Mail schicken kann. Er sagte ja.
Kaum war ich zu hause, viel mir das Medikament wieder ein.

Lieben Gruß Saloma

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