Ein Traum

Hallo zusammen

Ich befand mich auf Wohnungssuche, fand aber nur die Wohnung meiner ehemaligen Nachbahren.
Dort musste ich sehr viel putzen, weil sich überall Hundehaare befanden.
Dann gab es noch streit mit dem Vermieter, weil alles so schmutzig war.
Beim Putzen eines Spiegels bekam ich dann die Wut und bin sofort wieder ausgezogen.

Dann befand ich mich in einem fahrenden Zug, in dem ich wohnte. Es sah alles sehr toll aus und ich war wunderschön mit braunen Möbeln ausgestattet. Überall verteilt befand sich Kitsch. Ich schaute mir alles genau an und war Glücklich.

Voller Freude lud ich dann meine Mama ein, die noch zwei Kinder mit brachte.
Dann musste meine Mama auf die Toilette, aber sie passte nicht durch die Abteiltür.
Also warteten wir , bis der Zug anhielt.

Meine Mama und die Kinder stiegen aus und betraten von außen das andere Abteil.
Als ich dann zuletzt einsteigen wollte, war der Zug mir einfach vor der Nase weck gefahren.
Ich war fassungslos.

Ich ging dann eine Treppe hinunter und plötzlich begegnete mir der König von Mallorca.
Er erzählte mir, dass er sich gerade von seiner Frau getrennt hat und jetzt frei ist.
Er wirkte richtig glücklich und sagte mir dann, dass er mich schön findet.

Dann bin ich mit ihm zusammen noch mal eine Treppe runter gegangen und befand mich in seiner Wohnung, er zeigte mir alles, aber sie gefiel mir nicht, ich fühlte mich unwohl.

Traumbild 2

Dann bin ich aufgewacht und habe mir das notiert, es war gegen 23 Uhr 30.
Als ich dann wieder einschlief, habe ich noch was anderes geträumt, wovon ich wieder wach wurde, aber das habe ich mir nicht aufgeschrieben und jetzt vergessen.
Schade.

Was ich noch sagen wollte, wegen meines Traumas kann ich nicht mehr in meinem Bett im Schlafzimmer schlafen, ich fühle mich nur noch auf der Kautsch in Sicherheit.
Das geht schon all die Jahre so.
Ich schaffe es einfach nicht, die Kurve zu Griegen und im Schlafzimmer in meinem Bett zu schlafen.
Es geht einfach nicht.
Auch kann ich auf der Kautsch nur nach dieser einen Seite schlafen, anders herum geht auch nicht.
Das Trauma ist so stark, dass ich mich selbst im Schlaf nicht wage um zu drehen, ich wache immer so morgens wieder auf.

Lieben Gruß Saloma

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ein Kommentar

  1. Ich befinde mich wieder am Anfang eines neuen Entzuges, deswegen träume ich jetzt vermehrt und intensive.
    Auch stehe ich wieder früh auf, heute gegen 2 Uhr 5

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