Meine Praxis – Mein Garten – Mein Geld – Mein A. – und……

Hallo zusammen

Meine Praxis
Praxis

Mein Garten,
mit Zitronenbaum
Garten

Mein Geld
Am ende des Monat,s habe ich leider nur noch ne Postkarte.( Sozialhilfe )
Geld

Mein Arbeitsplatz
Verdiene nicht,s arbeite für lulu.
Arbeitsplatz

Meine Patienten
Blog Opfer Nr. 1
Natz hat,s an den Nerven bekommen, wegen des Saloma blog,s.

http://clumsynatz.blog.de/2010/04/18/mutierender-achselschweiss-8393205/

Lieben Gruß Saloma

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22 Kommentare

  1. So kann man es natürlich auch sehen…
    Aber, ich finde solche älteren Häuser toll, sofern sie baulich in Ordnung sind, denn sie haben eine
    Seele.
    Habe einen schönen Nachmittag. :wave:
    Gruß Karen

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    1. Guten Morgen Karen
      Wohne schon seit 1990 in der Schwerter Altstadt, aber bald werde ich hier ausziehen, habe mich schon bei der Wohnungssuche angemeldet. Brauche mal eine Veränderung.
      Ich möchte wieder eine Wohnung mit Fenster ,zum raus schauen haben.

      Dir einen schönen tag heute.
      Lieben Gruß Saloma

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      1. Hallo zusammen
        Ich bin glücklich ein Talent geschenkt bekommen zu haben, aus Leid , auch Spaß machen zu können. Das kann man in diesem blog gut erkennen.
        Also, ich bin gesund verrückt, man nennt das auch lustig , versteht das bitte nicht falsch.
        Anders kann ich mit dem ganzen Scheiß auch nicht mehr umgehen, als mich darüber lustig zu machen.

        Das durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand,
        aber das Außergewöhnliche ihren Wert.

        Das sind nun eben mal meine Rechtschreibefehler.
        Ich stehe dazu und bin deswegen, darauf nicht Angreifbar.
        Das Wort „Rechtschreibefehler „beinhaltet, ich habe das Recht, auch fehler zu schreiben.
        Habe noch nie das gemacht, was alle machen, denn ich bin einzigart-ich.
        Auch schreibe ich hier kein Diktat, sondern vermittele euch ein Gefühl, wie ich versuche mit einer unglaublichen härte und Konsequenz mein Ziel zu erreichen um wieder gesund zu werden.

        Ich bin der Regiesör meiner eigenen Inszenierung, auch ,wenn alles falsch geschrieben ist.

        Ich sonne mich im Ruhm des Erfolges , meiner Worte, die jedermann verstehen kann und nicht in Akademisches geblubber, das kein Mensch versteht und nur für Verwirrung sorgt.

        Auch ziehe ich mir den Schuh nicht an, wegen anderen Leuten Depressionen zu bekommen.
        Dann trenne ich mich lieber.

        Verloren hat nicht der jenige der hinfällt, sondern der , der auf der Strecke liegen bleibt.

        Lieben Gruß
        Saloma

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      2. Hi
        Wenn schon lustig , dann auch richtig.
        Hier habe ich noch ein paar Witze für euch.
        Versaut
        Makaber
        Humorvoll
        Schlau

        Für jeden Geschmack etwas dabei.
        Viel Spaß.

        Nr. 1
        http://spasskanonen.blog.de/2009/05/17/leben-lachen-witze-geselschaft-wissenschaft-6128150/

        Nr. 2
        http://spasskanonen.blog.de/2009/05/18/enden-6136761/

        Nr. 3
        http://spasskanonen.blog.de/2009/10/30/witz-komm-raus-umzingelt-7275498/

        Nr.4
        http://spasskanonen.blog.de/

        Grüserli Saloma

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      3. Treffen sich zwei alte Kumpels: „So, wie geht“ denn so?“
        „Ja, es geht, bin schon das dritte mal Wittwer!“
        „Was! das tut mir Leid, woran ist denn deine erste Frau gestorben?“
        „Sie hat giftige Pilze gegessen.“
        „Oh nein – und die Zweite?“
        „Sie hat auch giftige Pilze gegessen!“
        „Das gibt’s doch nicht – und die dritte?“
        „Ach, sie hatte einen Schädelbruch!“
        „Wie ist denn das passiert?“
        „Sie mochte keine Pilze!!“

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      4. Herr Doktor wohin bringen Sie mich denn?“
        „Ins Leichenschauhaus.“
        „Aber ich bin doch noch gar nicht tot!“
        „Wir sind ja auch noch nicht da…“

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  2. Gespräch zwischen Mann und Frau vor der Hochzeit: …

    Er: „Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!“
    Sie: „Möchtest du, dass ich gehe?
    Er: „Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!“
    Sie: „Liebst du mich?“
    Er: „Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!“
    Sie: „Hast du mich jemals betrogen?“
    Er: „Nein! Niemals! Warum fragst du das?“
    Sie: „Willst du mich küssen?“
    Er: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!“
    Sie: „Würdest du mich jemals schlagen?“
    Er: „Bist du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!“
    Sie: „Kann ich dir voll vertrauen?“
    Er: „Ja.“
    Sie: „Mein Schatzi!“

    Sieben Jahre nach der Hochzeit:
    Text einfach nur von unten nach oben lesen!

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      1. Warum hast du mich nicht gerettet
        Eine Frau in den besten Jahren wird plötzlich schwer krank und ins Krankenhaus gebracht. Auf dem Operationstisch hat sie eine „todesnahe Erfahrung“.
        Sie sieht Gott und fragt ihn: „Ist mein Leben zu Ende?“
        Gott beruhigt sie: „Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben.“
        Nach der OP entscheidet sich die Frau im Krankenhaus zu bleiben, um sich die Gesichtsfalten glätten, die Lippen unterspritzen, das Bauchfett entfernen zu lassen und noch so etliches mehr. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hat, will sie das Beste daraus machen und so gut wie möglich ausschauen.
        Nach der letzten Operation wird sie aus dem Krankenhaus entlassen. Beim Überqueren der Strasse wird sie von einem Auto zu Tode gefahren.
        Als sie dann vor Gott steht, fragt sie wütend: „Ich dachte, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast Du mich nicht gerettet?“
        Gott antwortet schlicht: „Ich habe Dich nicht erkannt!“
        Von 🙂 Namaste Reinhold geklaut.

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  3. · Der Blasfrosch
    Eine Frau will für Ihren Mann ein Haustier kaufen. Sie geht in den
    Tierladen, aber sie findet die Preise sehr hoch.
    Als sie den Inhaber nach günstigen Tieren fragt, bietet der Ihr
    einen Frosch für 25 Euro an.
    Sie wundert sich warum auch dieses Tier so teuer ist. Er erklärt
    ihr, dass es ein ganz besonderer Frosch sei. Er könne blasen!
    Sie überlegt nicht lange und kauft den Frosch, mit dem
    Hintergedanken es bei Ihrem Mann selber nicht mehr machen zu müssen.
    Als Sie zu Hause ist, überreicht Sie den Frosch ihrem Mann und
    erklärt ihm, dass dies ein Blasfrosch sei.
    Dieser ist sehr skeptisch, aber gleich heute Abend will er es
    ausprobieren.
    Mitten in der Nacht wacht die Frau auf, da sie in der Küche Töpfe
    und Pfannen klappern hört.
    Als sie in die Küche geht, sieht sie ihren Mann und den Frosch das
    Kochbuch durchstöbern.
    „Warum durchstöbert ihr beiden Kochbücher um diese Uhrzeit?“ fragt
    sie.
    Ihr Mann schaut zu ihr auf und sagt: „Sobald der Frosch auch kochen
    kann, fliegst du raus.“

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  4. Eines Tages trat der Herr vor Adam und sagte: „Adam, es ist an der Zeit, dass Du und Eva

    die Welt bevölkert, so gehe nun und lerne Eva zu küssen! Und Adam fragte: „Was ist ein Kuss?“

    Und der Herr sprach: „Hier Adam hast Du eine Anleitung, da steht drin was Küssen ist.“

    Und Adam verschwand mit Eva hinter dem Busch und küsste sie. Begeistert kam Adam hinter

    dem Busch hervor und sagte: „Herr, das war wundervoll.“ Und der Herr sprach:“

    Ja Adam und jetzt gehe und verwöhne Eva, in dem Du sie am ganzen Körper streichelst“.
    Und Adam fragte: „Herr, was ist streicheln?“ Und der Herr erwiderte: „Hier hast Du eine

    Anleitung und nun gehe und verwöhne Eva.“ Und Adam verschwand erneut mit Eva hinter dem

    Busch und kam nach einigen Stunden zurück. Vollauf begeistert sagte er: „Herr, das war noch

    viel schöner als küssen, es war einfach wunderbar.“ Und der Herr sprach: „Ja Adam und jetzt

    kommt noch etwas viel Schöneres: gehe und habe Sex mit Eva.“ Und Adam fragte: „Was ist Sex?“

    Der Herr gab ihm eine Anleitung und sprach: „Gehet jetzt und vermehret euch“ Und Adam ging

    wieder hinter den Busch zu Eva, aber schon nach wenigen Sekunden kam er zurück und fragte:

    „Herr, was sind Kopfschmerzen?“

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  5. Ein Facharzt für Akupunktur und ein Chirug streiten sich.

    Brüllt der Akupunkteur: „Sie sind ein ganz wüster Aufschneider!“

    Darauf der Chirurg: „Ach, Sie mit Ihren ewigen Sticheleien!“

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  6. Nach einem Streit spricht das Ehepaar tagelang nicht mehr miteinander. Abends findet Sie in der Küche einen Zettel: „Morgen um 7.00 Uhr wecken!“
    Am nächsten Tage wird er um 10 Uhr wach und findet einen Zettel: „7.00 Uhr – Aufstehen!“

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    1. Ein Mann geht zum Zahnarzt. Auf die Frage: „Was kann ich für Sie tun?“ die Antwort: „Herr Doktor, ich habe seit langem Migräne und der Hausarzt weiß keinen Rat mehr und hat mich zu Ihnen geschickt. Es müsste was mit meinen Zähnen sein“. Der ZA kuckt sich die Zähne an, wiegt den Kopf und sagt: „Da hat der Hausarzt wohl recht. Die Zähne müssen raus“. Gesagt, getan. Der ZA reißt ihm auch noch die letzten Zähne raus.

      Tatsächlich, die Migräne ist weg, kommt aber nach ein paar Tagen wieder. Er geht wieder zum Hausarzt und der schickt ihn zum Urologen. Beim Urologen angekommen der übliche Spruch „Was kann ich für sie tun?“ „Herr Doktor, ich habe seit langem Migräne und der Hausarzt weiß keinen Rat mehr und hat mich zu Ihnen geschickt. Es müsste was mit meinen Hoden sein“. Der Doktor kluckt sich die an und sagt: „Alles klar. Da muss man ja Migräne bekommen, die machen wir weg“. Gesagt, getan. Eine halbe Stunde später ist er die Dinger los.

      Wieder ist die Migräne weg, kommt aber nach ein paar Tagen wieder. Er geht wieder zum Hausarzt und der schickt ihn zum Psychologen. Er will zum Psychologen gehen, da sagt seine Frau: „Du hast überhaupt kein gutes Hemd mehr. Kauf dir mal ein neues auf dem Weg zum Arzt. Er in den Hemdenladen und dann der übliche Spruch: „Was kann ich für sie tun?“ „Ich brauche ein neues Hemd, Kragenweite 38“. „Wie bitte“, sagt die Verkäuferin, „38, Sie haben doch mindestens 43, mit 38 werden Sie bestimmt Migräne kriegen“.

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  7. „Tümpi“
    Kommen so an die 30 Entlein in den Himmel…
    Fragt Jesus das erste Entlein: „Na, wie heißt denn du?“
    Entlein: „Hansi“
    Jesus: „Was hast du denn den ganzen Tag gemacht?“
    Entlein: „Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen.“
    Fragt Jesus das zweite Entlein: „Na, wie heißt denn du?“
    Entlein: „Basti.“
    Jesus: „Was hast du denn den ganzen Tag gemacht?“
    Entlein: „Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen.“
    Und das zieht sich hin, bis fast alle durch sind, und dann kommt so ein ziemlich verwuscheltes und zerzaustes Entlein mit Zick-Zack-Gang daher.
    Jesus: „Na, wie heißt denn du?“
    Entlein: „Tümpi…“

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  8. Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier.
    Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen.
    Der Große: „Nun hab‘ dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!“
    Der Kleine: „Na, dann pass mal auf. Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben.
    Legte ich mich auf’s Gleis… Umleitung!
    Wollte mich aufhängen… Strick gerissen!
    Wollte mich erschießen … Revolver klemmt!
    Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg!“

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  9. Ein stolzer Hahn geht
    täglich in den Hühnerstall
    um 9 von 10 Hennen zu küssen.

    Der 10ten Henne rupft er jedes
    Mal eine Feder aus.

    Nach einer Woche stinkt es der
    Henne und sie stellt den Hahn
    zur Rede…
    „Jeden Tag kommst du zu uns
    in den Hühnerstall und küsst die
    anderen Hennen….
    Mir aber rupfst du jedes Mal
    eine Feder raus !
    Warum machst du das….? ? ?

    Der Hahn schaut ihr tief in
    die Augen und meint….

    „Disch….will isch nackisch sehn!“

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  10. Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:
    + Ich arbeite hart körperlich
    + Ich arbeite in großen Tiefen
    + Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
    + Ich habe Wochenenden und Feiertags nicht frei
    + Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
    + Überstunden werden nicht bezahlt
    + Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
    + Ich arbeite bei hohen Temperaturen
    + Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.

    Lieber Penis,
    nach der sorgfältigen Prüfung Ihres Antrages, ist die Kommission zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:

    + Sie arbeiten keine 8 Stunden durch
    + Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
    + Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
    + Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen werden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf
    + Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten
    + Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig
    + Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
    + Sie gehen lange vor 65 in Rente
    + Sie können keine Doppelschichten übernehmen
    + Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne die Arbeit beendet zu haben
    + Und als ob das noch nicht genug wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, in Begleitung von zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken
    Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen
    Das Management

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  11. Beim Chirurgenkongress: Ein amerikanischer -, ein russischer- und ein deutscher Chirurg sprechen über ihre größten Erfolge:

    Der Amerikaner: Wir haben mal einen Kopf gefunden, haben einfach den Rest dazu operiert, also Rumpf, Arme, Beine etc., und jetzt ist der Kopf unser bester Computerspezialist.

    Der Russe: Das ist noch gar nichts! Wir haben einmal ein Bein gefunden. Da haben wir dann ein anderes Bein, den Rumpf, den Kopf, die Arme und so weiter drangemacht, und nun ist das Bein unsere schnellste 400 Meter Läuferin.

    Der Deutsche: Ach was, Kinderkram! Wir haben einmal einen Arsch gefunden, haben ein paar Ohren drangemacht und das ist jetzt unsere Bundeskanzlerin.

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    1. Als der Körper erschaffen wurde, wollten alle Körperteile Boss sein.

      Der Gehirn sprach: Da ich alle Körperteile kontrolliere und für sie denke, muss ich Boss werde.
      Die Beine sagten: Da wir den Menschen dort hintragen, wo er hin will und das ausführen, was das Gehirn ihm eingibt, sollten wir Boss sein.
      Die Augen sprachen: Da wir auf euch achtgeben und euch warnen, wenn Gefahr droht, sollten wir Boss sein.

      Und so meldeten sich das Herz, die Lunge und schließlich verlangte das Arschloch, dass man es zum Boss mache. Alle Körperteile lachten und fanden die Idee absurd, ein Arschloch zum Boss zu haben.

      Das Arschloch wurde darüber sehr wütend, schloß sich zu, schmollte und weigerte sich zu funktionieren: Daraufhin wurde das Gehirn fiebrig, die Augen schielten und schmerzten, die Beine wurden schwach und die Hände hingen schlaff herunter. Sogar das Herz und die Lunge hatten Mühe weiterzumachen.

      Schließlich wandten sie sich flehentlich an das Gehirn mit der Bitte doch das Arschloch zum Boss zu machen – und so kam es, dass alle anderen Körperteile die Arbeit verrichteten und das Arschloch einfach Boss spielte und nur eine Menge Scheiße von sich gab…

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