Oster Geschenk von Gott Persöhnlich ( Happy-End )

10.5.09
Ostergeschenk von Gott Persönlich ( Happy – End )
Hallo
Nun ja, ich hatte versprochen, dass ich über meine Überraschung die ich am 11.4.09 gegen 18 Uhr erlebte zu schreiben. Ich denke ,dass dieser Tag heute, der „Muttertag“ dazu sehr passend geeignet ist.
Aber wo fange ich jetzt zu erzählen, denn diese traurige Geschichte hat eine länge von 23 Jahren. Und es ist sehr schwer für mich darüber zu schreiben, denn es hat allen beteiligten sehr weh getan. Auch der Uhrsprung meiner Psychopharmaka Einrahme ist hier zu finden.

Gut ,ich fange an vom Datum 11.4.09
Mein Sohn war mittags bei mir, und wir unterhielten uns so über Alltägliche dinge .Er ging dann noch ins Internet und so gegen 15 Uhr ging er weck und meinte wie schon so oft, er kommt nachher noch mal wieder.
Mir ging es an diesem Tag nicht so gut und ich nutze die wenigen Tage die ich Fernsehen kucken kann und schaute mir einen Film an.

Gegen 18 Uhr klingelte es und ich ging an die Sprechanlage und sagte „ja“
mein Sohn G. sagte ,“hallo Mama, ich bin, s ich komme eben hoch und bringe noch jemanden mit.“
Ich drückte auf, öffnete die Wohnungstür, stellte mich wie immer davor, um zu kucken, dass mache ich immer so.
Zuerst sah ich G. ,der grinsend hoch kam, dann erblickte ich eine Frau, zuerst dachte ich es ist seine Frau M. ,aber sie war es dann doch nicht.
Mein Sohn hat noch nie ,irgendwelche Frauen außer M. mit gebracht und dass war dass erste über dass ich mich gewundert habe.
Als sie näher kamen ging ich in die Wohnung zurück und mein Sohn folgte mir.
Die Frau blieb in der Türschwelle stehen ,ich streckte ihr die Hand entgegen und sagte hallo, ich bin Gisela , bitte komm doch rein.
Sie streckte mir die Hand entgegen und sagte „hallo“.
Dann sagte ich bitte schön, und zeigte mit meiner Hand in Richtung Wohnzimmer.
Sie stand aber da ,wie angewurzelt ,in meinem dunklen Flur , Stierte mich regelrecht an und rührte sich überhaupt nicht von der Stelle.
Sie kam mir auch bekannt vor, ich wusste aber nicht wo ich sie hin strecken sollte.
Mir kam die Situation äußerst merkwürdig vor und dachte , hier stimmt irgendwas nicht.
Dann sagte ich wieder,“ bitte schön „ sie möge doch durch ins Wohnzimmer gehen.
Aber sie reagierte wieder nicht.
Dann faste mich mein Sohn G. an den Schultern und fragte mich,
“Mama kennst du sie nicht mehr“??????????
Ich schaute sie an und schrie den Namen meiner ältesten Tocher? Und N. sagte ja.
Ich glaube ich war in meinem ganzen Leben noch nie so überrascht wie jetzt, es war meine eigene Tochter, die ich seit 1986 nicht mehr gesehen hatte.
Ich faste sie an den Schultern und schob sie ins Wohnzimmer, mit der Unglaublichen Frage, wie kommst du denn hier hin? Ich habe nicht verstanden, dass meine Tochter mich einfach so, nach so einer langen Zeit, besuchen kommen könnte. Ich bildete mir ein, sie ist direkt vom Himmel in meine Wohnung gefallen. Oh- Gott, Oh- Gott, Oh- Gott ich danke dir.

Wir setzten uns dann alle und ich dachte ,dass ist meine Tochter, ich konnte es nicht fassen. Ich schaute sie ungläubig an, sie war so groß geworden und sah so anders aus. Ich schaute und kuckte und suchte dass kleine Mädchen von früher ,konnte es aber nicht finden. Ich habe an meinem Verstand gezweifelt.
Dann stand ich auf und fragte sie, ob ich sie in den Arm nehmen darf, sie sagte ja.
Ich nahm sie in den Arm und drückte sie ganz feste an mich und sagte mein Mädchen ,mein Mädchen.
Seht ihr, jetzt sitze ich hier und weine schon wieder vor Glück, ich kann es immer noch nicht fassen.
Ich fragte sie, was denn ihre Schwester N. macht, wo sie wohnt und wie es ihr geht, denn auch sie hatte ich seit 1986 nicht mehr gesehen. Auch mein 10 Jähriges Enkelkind kannte ich nicht.
N. sagte. Dass alle drei schon länger auf der suche nach mir sind und beide gerne mit mir den Kontakt wieder herstellen möchten.
Ich fing an zu zittern und ich fror auf einmal fürchterlich, ich hatte einen überaus gesunden Schock
Sie blieb ungefähr eine halbe stunde ,dann ging sie wieder mit meinem Sohn weck.
Als er später wieder kam, sagte er mit einem grinsen im Gesicht ,nah Mama, jetzt bin ich ja nicht mehr dass Einzelkind.
An diesem Tag, hatte mein Verstand zwar wahrgenommen ,was passiert war, aber erst am nächsten Tag brach ich zusammen und heulte die nächsten 14 Tage nur noch vor Glück.
mein Sohn rief mich die darauf folgenden Tage immer an und fragt, wie geht es dir? Er machte sich Sorgen, wie ich denn jetzt mit dieser Situation umgehe.
Als die Kinder da war ,habe ich nicht geweint ,ich habe mich mächtig zusammen gerissen, aber mir ist mehrmals die Stimme gebrochen und dass haben sie gemerkt .Ich habe ja schon mal geschrieben, dass ich die absolute Körperliche und Psychische Beherrschung besitze ,ohne sie jemals erlernt zu haben.
2 Tage später sendete N. mir eine SMS und ich habe geantwortet ,aber als ich zum Schluss den Gruß mit meinem Namen schreiben wollte, war ich schockiert, denn was sollte ich jetzt schreiben, Gisela ?oder Mama?
Es hat eine ganze weile des Nachdenkens gedauert dann schrieb ich Mama Gisela.
.
Eine Woche später hatten wir dann ein Familien zusammen treffen der besonderen Art ,wo wir uns alle samt wieder sahen.
Als ich meine Zweitälteste Tochter N. vom Bahnhof ab hohlen ging, dachte ich, mir Springt dass Herz aus der Brust, ich kann niemanden begreiflich machen, welche Unglaublich schöne Gefühle ich in mir spürte. Ich fühlte mich wahnsinnig Verliebt ,bevor ich sie Überhaupt gesehen hatte. Beim ersten Kontakt mit N. war ich nicht darauf vorbereitet , dass war einfacher, aber jetzt gehe ich die andere Tochter abholen. Ich kenne jetzt den Sinn des Satzes ,es war die absolute Erfüllung.
Dann sah ich mein 10 Jähriges Enkel Kind zum ersten mal und schloss es in meine Arme.
Dass war alles dass, was ich immer wollte, aber nicht konnte oder durfte.

Ich hatte 1980 für meine beiden Kinder aus einer unglücklichen Situation heraus, dass Sorgerecht für sie nicht bekommen.
Ich war damals mit ihrem Vater verheiratet, der mich schlug und mich auch sonst sehr schlecht behandelt hat.
Ich lief mehrmals mit samt meiner Mädchen weck und suchte Unterschlupf im Frauenhaus, in Frankfurt. Aber ich ging immer wieder zurück nach hause ,weil man mich darum bat, er ändert sich hieß es, immer und immer wieder .Auch wollte ich damals nicht meine Familie auseinander reißen.
Dass letzte mal lief ich dann auf offener Straße weck, da er drohte ,er bringt mich heute Abend um. Ich fuhr dann nach Dortmund ins Frauenhaus 240 km entfernt ,dass er mich bloß nicht mehr findet.
Ich kam dann nicht mehr an meine Kinder heran und eigentlich habe ich gedacht, ich kann sie nach hohlen. Kein Richter der Welt gibt ihm dass Sorgerecht.
Aber ich hatte mich geirrt.
Ich lebte im Frauenhaus, beantragte dass Sorgerecht .Hatte keine Arbeit, keine Wohnung, lebte vom Sozialamt ,dass war alles sehr ,sehr schlecht für mich.
Mein Ex Mann hatte ein Haus zusammen mit den Schwiegereltern ,eine Arbeit ,Geld und schließlich war ich es ja, die ohne die Kinder mit zu nehmen, weck lief . Ich verlor den Prozess. Ich war schuldig ,weil ich meine Kinder im Stich gelassen habe, warum ich das tat, hat niemanden Interessiert .
Auch hier habe ich erfahren, Recht haben und Recht bekommen ,sind 2 verschiedene Schuhe.

Ich habe mein ganzes Leben, wegen dieses Umstandes sehr gelitten, und kam mit dem Verlust meiner Kinder Psychisch nicht klar. Ich ging damals zum Nervenarzt und die Katapultierten meine Verlustängste in eine Psychische Erkrankung, die mir dann zum Verhängnis wurde .Ich war labil und daher ein gefundenes fressen, aus meinem Schicksal eine Krankheit zu machen.
Aus verständlichen Grund war ich traurig, wie jeder andere auch mit ähnlichen Problemen, man verordnete mir Medikamente, die werden schon helfen, hieß es.
Ich habe meinen Kindern nie Leid zugeführt, dass kann ich auch im nach hinein noch beweisen.
Es wahr dann so, dass ich meine Kinder dann Monatlich 1 Wochenende noch besuchen durfte, dass entschied dass Gericht.
1986 verunglückte dann mein Ex Mann Tödlich , die Kinder wurden zu Waisen und blieben bei den Schwiegereltern, die sofort einen Riegel zwischen uns schoben, so ,dass ich keinen Zugang mehr bekam .Zur damaligen Zeit befand ich mich in einer Serie von Psychiatrie Krankenhaus Aufenthalten, zu gedröhnt bis zum abwinken, denn der nächste Schicksals Schlag hatte bereits begonnen, dazu später mehr.
1988 fing ich an meine Probleme auf zu schreiben und zu malen .Ich wollte ein Buch für meine Kinder schreiben und alles erklären, es sollte den Titel Rechenschaft bekommen.
Aber 1991 taufte ich es um in die Bunte Wirklichkeit ,denn warum sollte ich mich Rechtfertigen, ich hatte ja niemanden etwas getan, und so ist der Titel bis heute geblieben.
Ich habe meinen ganzen Kummer in die Bilder gemalt und mir alles von der Seele geschrieben, so, dass ich es heute meinen Kindern auch zeigen kann.

Ich habe dann in den Folgenden Jahren des Öfteren versucht, wieder mit meinen Kindern zusammen zu kommen ,aber sie wahren mittlerweile massive negative gegen mich beeinflusst worden.
Ich habe es bei der Konfirmation versucht, mit Hilfe vom Pfarrer und Jugendamt
Dann etwas später habe ich sie in einer Diskothek versucht und habe beide angesprochen.
1993 war dann der letzte Anlauf von mir, ich hatte 2x Tel. Kontakt mit meinen Kindern, aber beim dritten Anruf sagten sie:
Ich solle nicht mehr anrufen und sie in Ruhe lassen.
Es war zwecklos und ich dachte mir, ich muss dass jetzt Akzeptieren, um selber zur Ruhe zu kommen.
Ich habe all die Jahre geträumt dass ich meine Kinder von Bus abhole ,aber ich stand davor und die Tür ging immer nicht auf. Es war ein Alptraum.
Und zum Schluss dachte ich, ich werde sterben, ohne meine Kinder noch einmal gesehen zu haben.
Auch meine Eltern hatten all die Jahre keinen Kontakt ,weil es die Schwiegereltern auch hier verboten haben, auch sie wurden schlecht gemacht, sie sind genau so unschuldig wie ich.
Die Kinder sagten mir, wenn man immer so schreckliche Geschichten über seine Mutter und deren Eltern hört, dann glaubt man dass als Kind.
Zu verdanken habe ich dass Erlebnis meiner Schwester A.,die Kontakt mit meinen Kindern auf nahm um mir eine Freude zu bereiten.
Am 4.3.09 gab meine Schwester A. dann meinem Sohn G. die Tel. Nummer von N. ,eine Woche später brachte G. – N. zu mir nach hause.
Im nach hinein haben alle auch Angst gehabt, weil keiner wusste, wie der andere Reagiert und es sind auch berührungs- Ängste da.
Ich habe meinen Kindern leider sagen müssen ,dass ich zwar jetzt Glücklich bin ,aber dass ich nach so einer langen Zeit keine Muttergefühle mehr habe ,aber dass sich dass vielleicht ja wieder aufbaut und wenn nicht ,dass ich auf jeden Fall für beide eine gute Freundin sein will.
Sie haben dass gut verstanden und sind mit allem einverstanden.
Auch habe ich sagen müssen in welcher schlechten Gesundheitlichen und Finanziellen Situation ich jetzt bin .Das tut mir sehr leid und bricht mir dass Herz. Ausgeweitet habe ich dass Thema aber nicht, sondern kurz und bündig erzählt.
Mein Sohn hat dass Essen, Kuchen, Getränke und Süßigkeiten bezahlt. Meine Freundin hat mir 10e geschenkt, damit ich was für mein Enkelkind habe .Dass habe ich meinen Kindern natürlich nicht gesagt. Ich schäme mich.
Ich bin Schuldenfrei durchs Leben gegangen, habe seit 20 Jahren noch nicht einmal mein Konto Überzogen, dann werde ich Krank und finde mich in so einer Misere wieder ,dass ist nicht zu fassen.

Ich danke dir mein Gott.

Gruß Gisela Saloma

8 Kommentare

  1. das sind sehr bewegende zeilen,liebe Saloma und auch mir kamen beim lesen die tränen…finde kaum jetzt die richtigen worte.

    ich bin sehr gerührt und berührt von deinem erlebnis.

    es passt auch wunderbar zu diesem heutigen tag…

    dir einen glücklichen mutter-tag und liebevolle grüße von deiner kati.

    Like

  2. Hallo Kati
    Ich habe mir dass schon gedacht, dass dem einen oder anderem die Tränen kommen werden ,ich habe den ganzen Artikel weinend aufgeschrieben und als ich deinen Kommentar las, ging es wieder los.
    Als Co-Autorin meines Blocks steht dir Jetzt ein Danke schön von mir zu, dafür dass du mir hilfst ,die Technischen Angelegenheiten meines Blogs zu endwirren.
    DANKE
    Auch dir einen Wunder schönen Mutter Tag mit deiner Familie.
    Gruß Saloma

    Like

  3. Wie wunderschön!

    Ja, ich glaube, dass dein Leben als Buch kein Schmöker wäre, den man aus Langeweile weglegen würde…

    Hoffen wir, dass es in allen Belangen zu einem Happy End kommen wird!

    Ich denk an dich!

    Gruß
    Clumsynatz

    Like

    1. Hallo Glumsynats
      Ich hoffe du hast Recht, hoffentlich kommt niemand auf die Idee und schreibt meinen Blog ab und ich gehe dann noch leer aus.
      Aber auch dafür habe ich Vorsorge getroffen, denn ich gebe hier nicht alles bekannt.
      Denn neuerdings lebe ich unter dem Motto, lieber Heimlich schlau ,als Unheimlich blöd.
      Da kommt man doch weiter im leben, grins.
      Lieben Gruß an dich
      Saloma

      Like

      1. Naja, dadurch dass du das hier gepostet hast, steht ja ein Datum dabei als Nachweis, dass es DEIN Gedankengut ist.
        Wie man es als Schriftsteller allgemein macht: Sich das Manuskript selbst per Einschreiben zuschicken, damit man einen Datumsnachweis hat, wegen etwaiger späterer Urheberrechtsquärelen.

        Einen schönen Muttertag noch!

        Gruß
        Clumsynatz

        Like

  4. Kein Witz
    Ach, dass mit den Uhrheberrechten wusste ich auch noch nicht, danke für den Hinweis.
    Aber davon ab, eigentlich gibt es mich ja gar nicht ,denn ich lebe seit 1983 mit einem Staatlich anerkannten falschen Namen in Deutschland.
    Den habe ich der Einwanderungs- Behörde, zu verdanken, die auf einen Rechtschreibefehler in Europäischen Schreib Maschinen Druck Buchstaben hereingefallen sind.
    Daher ist mein Name Gesetzlich geschützt und ab schreiben meines Blog Strafbar.
    Ich fühle mich aber nicht als Verbrecher oder Illegaler Deutscher in Deutschland ,denn für die Blödheit der Einwanderungs- Behörde kann ich ja schließlich auch nichts.
    Außerdem ist dass ganze Verjährt und ich bin nicht mehr anklag bar .
    Habe sogar mal mit dem Falschen Namen einen Prozess gewonnen, das Sozialamt musste mir einen PC kaufen. Übrigens bin ich die erste Deutsche überhaupt, die mit einer Lichtallergie, beim Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen Recht bekam. Dass urteil ist seit 2006 Rechtskräftig.
    Ich bin Deutsche und habe 1983 einen Ägypter geheiratet.
    @ ach ja, wer es wagt über mich zu schreiben, der ist ein Lügner ,denn mich gibt es ja gar nicht.

    Like

  5. Wow, also das geht echt unter die Haut. Als ich deinen text gelesen habe, musste ch unweigerlich an meine unbekannte Mutter dneken, den ich bin adoptiert…

    Like

  6. Hallo Schwarze Wölfin
    Das bricht mir aber dass Herz, dass du auch eine Unbekannte Mutter hast, du teilst das Schicksal mit meinen Kindern.
    Ich hätte niemals gedacht, dass sie mich suchen würden , vielleicht suchst auch du ,es ist wichtig für die Erfüllung in deinem Leben.
    Ganz Lieben Gruß an dich
    Saloma

    Like

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: